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FRAUENFUSSBALL : Brekendorfer TSV holt 0:3-Pausenrückstand noch auf

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nach einer zweiwöchigen Pause musste die SG Rieseby/Waabs in der Frauenfußball-Verbandsliga in Rotenhof ran. Am Ende musste sich die Elf von Trainer Sven Soll mit 1:3 geschlagen geben. Im Kampf um den Klassenerhalt bekam die SG auch noch Schützenhilfe vom ebenfalls gefährdeten Brekendorfer TSV, der gegen Abstiegskandidat Heider SV einen 0:3-Pausenrückstand noch egalisieren konnte.

TuS Rotenhof – SG Rieseby/Waabs      3:1 (2:0)

Von Beginn an gestaltete sich das Spiel ausgeglichen und auf mäßigem Niveau. Auch die frühe Rotenhofer Führung durch Lone Kubjuhn (10.) änderte wenig am Spielverlauf. Kurz vor Ende der Halbzeit erhöhe Stefanie Skoruppa sogar noch auf 2:0 (39.). „Das war schon ein bisschen unverdient. Eigentlich waren wir gleichwertig“, berichtet SG-Trainer Sven Soll. „Rotenhof hatte uns nur eines voraus: Sie waren zielstrebiger vorm Tor“.

Auch in der zweiten Hälfte gestaltete sich das Spiel weiter ausgeglichen. Johanna Nickl erzielte den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer zum 2:1 (68.). Danach übernahmen die Gäste die Kontrolle über die Partie und drängten auf den Ausgleich. Der Treffer zum 3:1  durch TuS-Spielmacherin Maike Koplin war dann aber der endgültige Knockout (80.) für die Spielgemeinschaft. Da sich die SG RieWa im nächsten Spiel gegen den Tabellenführer aus Russee kaum Punkte ausrechnen kann, kommt es, bei einem Sieg des Heider SV am nächsten Wochenende, vielleicht am letzten Spieltag zum direkten Duell um den Klassenerhalt gegen die Dithmarscherinnen.

Tore: 1:0 Kubjuhn (10.), 2:0 Skoruppa (39.), 2:1 Nickl (68.), 3:1 Koplin (80.)

Brekendorfer TSV – Heider SV            3:3 (0:3)

Die Spielerinnen aus Brekendorf bewiesen in dieser Partie eine große Moral. Obwohl sie zur Pause scheinbar aussichtslos mit 0:3 im Hintertreffen lagen, gaben sie die Begegnung zu keinem Zeitpunkt verloren und drehten nach dem Seitenwechsel noch einmal mächtig auf. Dabei musste der BTSV aber bis in die Nachspielzeit hinein zittern, ehe Annika Freitag der erlösende Ausgleichstreffer gelang (90.+3).

Tore: 0:1 Skerra (4.), 0:2 Gruf (16.), 0:3 Staack (42.; ET), 1:3 Hamann (47.), 2:3 Staack (59.), 3:3 Freitag (90.+3)

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