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FUSSBALL-Verbandsliga : Brekendorfer TSV erkämpft sich den Sieg

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Fußball-Verbandsliga Nord der Frauen hat sich der Brekendorfer TSV in der Tabelle oben festsetzen können, während die SG Rieseby/Waabs weiter auf den ersten Punkt warten muss.

shz.de von
erstellt am 30.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Brekendorf | In der Fußball-Verbandsliga Nord der Frauen hat sich der Brekendorfer TSV mit dem 3:2 (3:0)-Heimsieg gegen die SG Ladelund-Achtrup-Leck in der Spitzengruppe festgebissen. Ganz anders sieht dagegen die Lage bei der SG Rieseby/Waabs aus, die nach der 1:2 (0:1)-Niederlage beim FC Angeln als einziges Team weiter auf ihren ersten Punkt wartet.

Brekendorfer TSV – SG Ladelund-Achtr.-Leck  3:2 (3:0)

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase wurde der BTSV in der Folge immer spielbestimmender und belohnte sich nach starkem Pass von Camilla Petersen mit dem 1:0 durch Sandra Staack. Wenig später erkämpfte sich Sina Peetz den Ball und passte zu Annika Freitag, die erst die SG-Torhüterin ausspielte und dann zum 2:0 einschob. Nachdem die Gäste mit einem schnell ausgeführten Freistoß beinahe zum Anschlusstreffer gekommen waren, machten die Brekendorferinnen mit dem 3:0 kurz vor der Pause durch Nadine Dethlefs alles klar. In der Pause musste der BTSV Torhüterin Nele Brassat, die sich bereits beim Warmmachen am Knie verletzte, auswechseln. Jenny Sakowski, die arbeitsbedingt erst zur zweiten Hälfte kam, übernahm den Posten zwischen den Pfosten. Leck warf nach der Pause alles nach vorne und kam noch auf 2:3 heran, doch die Brekendorferinnen hielten dagegen und retteten den Sieg über die Zeit.

 

Tore: 1:0 Staack (22.), 2:0 Freitag (29.), 3:0 Dethlefs (44.), 3:1 Goerrissen (51.), 3:2 Satzky (86.).

 

FC Angeln – SG Rieseby/Waabs       2:1 (1:0)

Trotz einer engagierten und überlegenen Leistung steht die SG weiterhin ohne Punkt da. Nur in der ersten 20 Minuten hatten die Angelerinnen mehr vom Spiel. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde die SG besser und erspielte sich eine Chance nach der anderen. Umso bitterer waren die beiden Gegentore. „Bis zum Strafraum haben wir richtig gut gespielt“, lobt Trainer Sven Soll seine Mannschaft. Doch was danach kam war über weite Strecken nicht verbandsligatauglich.

 

Tore: 1:0 Bendsen (25.), 1:1 Kreß (72.), 2:1 Bendsen (87.).

 

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