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Tennis : Björn Petersen erst im Endspiel besiegt

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 22.Aug.2014 | 06:00 Uhr

Uetersen | „Das war echt mal ein gutes Turnier von mir“, freut sich der Eckernförder Tennisspieler Björn Petersen über seinen Finaleinzug beim 2. Wilson-Cup in Uetersen. In den ersten beiden Runden hatte der für den SV Louisenlund spielende Petersen keine Probleme mit seine ungesetzten Gegner. Doch im Viertelfinale stand ihm mit Torben Otto (TG Hannover) ein echter Prüfstein gegenüber. Während Petersen in der Setzliste an Position vier geführt wurde, rangierte Otto als Fünfter nur knapp dahinter. Und es wurde auch das erwartet umkämpfte Spiel. „Gegen ihn als Sandplatz-Experten habe ich mich echt schwer getan“, gesteht Petersen. Beim Stand von 7:6 und 1:1 wurde die Partie wegen der einsetzenden Dunkelheit abgebrochen und am nächsten Morgen fortgesetzt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und dem Verlust des zweiten Satzes (3:6) siegte Petersen im Match-Tiebrak mit 10:6. „Danach habe ich gegen Kristian Albers meine Niederlage aus Pinneberg gerächt“, freut sich Petersen. Im Halbfinale setzte er sich nämlich gegen die Nummer zwei der Setzliste vom Harvestehuder THC durch, gegen den er beim Stadtwerke-Cup in Pinneberg noch in zwei Sätzen mit 3:6 und 6:7 knapp verloren hatte. Die Partie musste aufgrund des Regens beim Stand von 3:2 für Petersen im ersten Satz in die Halle verlegt werden. Mit den neuen Gegebenheiten ging der Louisenlunder souverän um und setzte sich mit 6:3 und 7:6 durch. „Im Halbfinale habe ich wirklich stark gespielt“, ist Petersen mit seiner Leistung zufrieden.

Mit der dritten Partie an einem Tag – dem Endspiel gegen die Nummer eins Vincent Jänsch-Müller vom 1. TC Hiltrup – war der Eckernförder Youngster kräftemäßig dann etwas überfordert. „Ich war einfach kaputt“, sagt Petersen, der mit 4:6 und 3:6 verlor, sich aber über eine Prämie von 150 Euro freuen konnte. Ab heute geht Petersen beim Turnier in Wahlstedt an den Start.

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