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Handball-Kreisoberliga : Bartz fordert erneut Kampfgeist von seinem Team

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der MTV Dänischenhagen empfängt ersatzgeschwächt die HSG Mönekberg-Schönkirchen II. Für den Gettorfer TV wird es im Auswärtsspiel bei der SG Kiel-Nord enorm schwer, Punkte einzufahren.

Dänischenhagen | Die kleine Erfolgsserie von zwei Siegen in Folge will der MTV Dänischenhagen in der Handball-Kreisoberliga der Männer weiter fortsetzen und sich endgültig aus dem unteren Tabellenbereich verabschieden. Dafür muss der MTV sein Heimspiel gegen die HSG Mönkeberg-Schönkirchen II gewinnen. Viel schwerer als die Aufgabe für den MTV Dänischenhagen dürfte es für den Gettorfer TV werden. Der Vorletzte ist beim Tabellenzweiten, der SG Kiel-Nord, zu Gast.


MTV Dänischenhagen – HSG Mönkeb.-Sch. II    Sbd., 18.20 Uhr
„Wir wollen zwar gerne unsere Erfolgsserie fortsetzen, doch personell sieht es bei uns alles andere als gut aus“, hat MTV-Trainer Per Bartz von seinen drei Linksaußen Marcel Otto, Florian Schäfer und Dirk Dubbe nicht einen zur Verfügung. Zudem fällt Mike von der Burg aus. Hinter dem Einsatz von Jan Notka und Jonathan Waldeck steht noch ein Fragezeichen. Trotz der Schwierigkeiten sieht Bartz dennoch eine Siegchance: „Wir werden mindestens zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft hochziehen. Wenn wir dann so kämpfen, wie in den beiden letzten Partien, ist etwas zu machen.“ Die Abwehr- und Torwartleistung werden entscheidet sein, glaubt Bartz. An das Hinspiel erinnert man sich im MTV-Lager nur ungern, denn das 27:30, war laut Bartz „unsere schlechteste Saisonleistung.“
SG Kiel-Nord – Gettorfer TV         So., 14 Uhr
Nach dem 22:22 im Hinspiel wäre dem Gettorfer TV ein Punktgewinn bei der SG Kiel-Nord durchaus zuzutrauen, lägen da nicht neun Spiele zwischen, in denen sich beide Teams absolut gegensätzlich entwickelt haben. Die SG rückte vor auf Platz zwei und will sich auf jeden Fall die Chance auf die Relegation erhalten. Für den GTV geht es um den Klassenerhalt. Nach dem 28:25 über die FT Vorwärts durfte Gettorf hoffen, doch zuletzt folgten gegen Dänischenhagen, THW Kiel IV und TSV Flintbek drei Pleiten. Ob es gelingt, den Negativlauf bei der SG Kiel-Nord zu stoppen, ist zumindest fraglich.
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