Angebot für Touristen : Auftakt für „Kirche am Urlaubsort“

Das Team der Kirche am Urlaubsort: André Harder, Tourismuspastorin Brigitte Gottuk, Ole Engelhardt (hi.v.l.) und Kristin Schlegel und Jannika Gottuk (vorn v.l.).
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Das Team der Kirche am Urlaubsort: André Harder, Tourismuspastorin Brigitte Gottuk, Ole Engelhardt (hi.v.l.) und Kristin Schlegel und Jannika Gottuk (vorn v.l.).

Pfarrstelle für Tourismus bietet vom 3. bis 16. August „Kirche am Urlaubsort“ erstmals in Eckernförde an. Auftakt ist mit Spiel und Spaß am Strand.

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29. Juli 2015, 06:47 Uhr

Zum ersten Mal wird in diesem Sommer das zweiwöchige Ferienprogramm „Kirche am Urlaubsort“ der Pfarrstelle für Tourismus am Eckernförder Strand angeboten. Vom 3. bis 16. August haben Urlauber die Möglichkeit, an diversen Aktionen wie Riesensandburg bauen oder einer Strandrallye teilzunehmen. „Wir wollen gestaltete Familienzeit anbieten“, sagt Tourismuspastorin Brigitte Gottuk, die seit Anfang Dezember 2014 die Pfarrstelle innehat. Ziel sei es gewesen, ein niederschwelliges Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien aufzustellen, um möglichst viele Urlauber zu erreichen. Während sich viele Touristen die Kirche im Urlaubsort nur anschauen, soll mit dem Angebot der Versuch unternommen werden, Kirche für sie auch erlebbar zu machen.

Zusammengestellt haben das Programm André Harder, Ole Engelhardt, Kristin Schlegel und Jannika Gottuk, die sich als freiwillige Helfer für das Ferienangebot gemeldet haben und während der zwei Woche die Aktionen betreuen und gemeinsam mit den Urlaubern gestalten werden. „Wir haben versucht das Programm mit Aktionen zu füllen, die Spaß machen, zur Kirche passen und die es nicht überall geben kann“, sagt Jannika Gottuk. Dazu gehöre zum Beispiel ein Schnuppersegeln in Jollen.

Auftakt ist am Dienstag, 4. August, um 17.15 Uhr mit Spiel, Spaß, Strand und Meer, ehe um 17.3 0 Uhr die erste Gute-Nacht-Geschichte mit Liedern, Mit-Mach-Geschichten und den Handpuppen Tom und Tina vorgelesen wird. Dreh- und Angelpunkt der Aktionen wird, sofern nicht anders angekündigt, der Strandkorb der Tourismuskirche sein.

Der Wunsch der Tourismuspastorin ist es, dass Ferienprogramm im nächsten Jahr während der gesamten Sommerferien anbieten zu können. Urlaubsorte wie St.-Peter-Ording oder Büsum, wo es „Kirche am Urlaubsort“ bereits seit Jahren erfolgreich gebe, seien gute Vorbilder. „Dort schaffen sie es täglich, bis zu 350 Urlauber anzusprechen.“

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