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HANDBALL-KREISOBERLIGA : Auf den HSG-Angriff kommt es an

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga Nord der Männer hat die HSG Eckernförde beim TSV RW Niebüll II einen Gegner vor der Brust, gegen den ein Sieg fast Pflicht ist. Dennoch warnt der HSG-Coach vor den Nordlichtern.

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erstellt am 04.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Eckernförde | In die Kategorie „Pflichtsieg“ gehört die nächste Begegnung der Eckernförder Handballer in der Kreisoberliga Nord beim TSV RW Niebüll II. Jedenfalls auf den ersten Blick. Zwar hat der TSV die bisherigen fünf Saisonspiele allesamt verloren, doch HSG-Trainer Gerd Fleischmann relativiert: „Gegen vier dieser fünf Niebüller Gegner haben wir wohl auch keine Punkte zu erwarten.“ Bedeutet: Der Tabellenletzte darf keinesfalls unterschätzt werden.

„Gegen Tarp/Pahlen und die beiden Mannschaften von DHK Flensburg werden wir vermutlich genauso Federn lassen“, ist Fleischmann realistisch. Lediglich die Niederlage gegen Friedrichstadt lässt wohl doch eine Tendenz erkennen. Die bisherigen Partien haben die heutigen Gastgeber alle in der Abwehr verloren, denn der Niebüller Angriff war bis auf das Spiel gegen Pahlen immer für mindesten 24 Tore gut. „Deshalb müssen wir natürlich bei ihrer Abwehr ansetzen“, sagt Fleischmann. „Wenn wir es schaffen, so wie am vergangenen Spieltag gegen die HSG SZOWW II, unseren Angriff konzentriert zu Ende durchzuspielen und erfolgreich abschließen, bekommen wir auch in Niebüll unsere Chance.“ Auf die HSG-Abwehr war bisher sowieso Verlass. Der Eckernförder Trainer hofft natürlich, dass es auch heute dabei bleibt.

So wie es aussieht, wird der HSG-Kader so wie am vergangenen Wochenende bestückt sein, wobei Bent Jebsen wieder dazu kommt.

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