FUSSBALL-KREISPOKAL : „Auch TuS hätte sich diesen Titel verdient“

Jevenstedts Trainer Michael Rohwedder lobte seine Team für eine starke Vorstellung.
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Jevenstedts Trainer Michael Rohwedder lobte seine Team für eine starke Vorstellung.

Die EZ ging nach dem Fußball-Kreispokalfinale zwischen dem TuS Jevenstedt und dem Eckernförder SV auf Stimmenfang. Was hatten Spieler und Offizielle zu sagen?

shz.de von
02. Juni 2014, 06:00 Uhr

Olaf Jacobi (Spielausschussvorsitzender des KFV RD-ECK): „Dieses Pokalfinale hatte wirklich alles zu bieten. Natürlich wünschen wir dem Eckernförder Sportskameraden Frank Mettig alles Gute.“

Henning Ströh (ESV-Kapitän): „Jeder der zwei Augen hat, hat gesehen, dass wir ab der 20. Minute hier nicht mehr die bessere Mannschaft waren. Dass die Jevenstedter dieses Spiel verlieren und dabei zwei Eigentore erzielten, ist für sie natürlich bitter. Wir haben uns eigentlich kaum Chancen erarbeiten können, insofern ist dieser Sieg natürlich glücklich.“

Stefan Mackeprang (ESV-Trainer): „Wir haben einen sehr schlechten Tag erwischt und sicherlich glücklich gewonnen. Wenn ich aber die gesamte Pokalsaison betrachte, war es auch nicht unverdient. Jevenstedt hat eine tolle Leistung gezeigt, toll gespielt und sich immer wieder rangekämpft. Auch sie hätten sich diesen Titel verdient. Aber bei so einem K.O.-Spiel braucht man halt auch Glück, und davon hatten wir heute einfach mehr. Dieser Erfolg macht den Deckel drauf auf eine positive Rückrunde. Mit dem Sieg beim Hallenpokal, jetzt der Titelverteidigung und Platz vier in der Liga, muss man einfach von einer erfolgreichen Saison sprechen. Wir freuen uns darüber total, die Stimmung im Team ist aber wegen der Verletzung von Frank Mettig natürlich nicht ausgelassen.“

Michael Rohwedder (Trainer TuS Jevenstedt): „Ich denke, wir haben hier Werbung für den Club gemacht und können wirklich stolz auf diese Leistung sein.“

Sebastian Hehnke (TuS-Stürmer in seinem letzten Spiel für Jevenstedt): „Wir haben heute ein Bombenspiel gemacht. Es ist wirklich ärgerlich, dass es nicht gereicht hat, aber Mirko Mrosek und ich haben uns immerhin mit zwei schönen Toren verabschiedet.“

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