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Führungswechsel : Arend: Ein „Garant für die SoVD-Erfolgsgeschiche“

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Gut zwölf Jahre war Armin Arend Vorsitzender des Kreisverbands des Sozialverbands Deutschland. Für seine Verdienste wurde er jetzt geehrt und sein Nachfolger, Dieter Scheidner vorgestellt.

Der Vorsitzende des Kreisverbands Rendsburg-Eckernförde des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Armin Arend, ist aus gesundheitlichen und Altersgründen von seinem Amt zurückgetreten. Sein Nachfolger ist Dieter Scheidner aus Hohn. Der 74-jährige Arend stand dem SoVD-Kreisverband seit Juli 2001 vor. In seiner Amtszeit stieg die Mitgliederzahl in Rendsburg-Eckernförde von damals 5601 auf heute 11283. Ehrengäste bei der Verabschiedung Arends waren Kreispräsident Lutz Clefsen und der SoVD-Landesvorsitzende Sven Picker.

Clefsen bedankte sich bei Armin Arend für die hervorragender Zusammenarbeit. Er bezeichnete den SoVD als „das soziale Gewissen des Kreises“ und versprach Arends Nachfolger Dieter Scheidner, auch für ihn „immer ein offenes Ohr“ zu haben.

Picker lobte das Engagement Arends und attestierte ihm, „eine herausragende Persönlichkeit“ des SoVD Schleswig-Holstein zu sein. Er habe sich große Verdienste um den Verband erworben und sei ein Garant für die Erfolgsgeschichte des SoVD, so Picker weiter.

Arend selbst sprach seinen ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen aus den Ortsverbänden sowie den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle seinen großen Dank für die „ausgesprochen harmonische Zusammenarbeit“ aus und wünschte seinem Nachfolger gutes Gelingen bei der Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben.



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erstellt am 28.Sep.2013 | 06:21 Uhr

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