30 Jahre Sozialstation : Antworten auf den demographischen Wandel

Hoben die Bedeutung der Sozialstation hervor: die Kuratoriumsvorsitzende Sylvia Eisenberg (3.v.r.) und ihre Vorgänger Winfried Rusch (2.v.r.) und Uwe Lützen (l.) mit Bürgermeister a.D. Horst Striebich (r.) und seinem Nachfolger Carlo Ehrich (2.v.l.) sowie dem Team der Sozialstation Karin Felsch (3.v.l.), Rita Ralf und Iris-Uta Räther-Arendt (4.v.r.).
Hoben die Bedeutung der Sozialstation hervor: die Kuratoriumsvorsitzende Sylvia Eisenberg (3.v.r.) und ihre Vorgänger Winfried Rusch (2.v.r.) und Uwe Lützen (l.) mit Bürgermeister a.D. Horst Striebich (r.) und seinem Nachfolger Carlo Ehrich (2.v.l.) sowie dem Team der Sozialstation Karin Felsch (3.v.l.), Rita Ralf und Iris-Uta Räther-Arendt (4.v.r.).

Ehrenamtler und langjährige Wegbegleiter würdigen Entwicklung des Sozialen Beratungs- und Dienstleistungszentrums in Altenholz

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03. Juli 2014, 12:00 Uhr

Mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und langjährigen Wegbegleitern feierte das Team des Sozialen Beratungs- und Dienstleistungszentrums (SBDZ) in Trägerschaft des DRK am Dienstagabend das 30-jährige Bestehen (wir berichteten) der Einrichtung.

Nachdem Altbürgermeister Horst Striebich und die ehemaligen Kuratoriumsvorsitzenden Winfried Rusch und Uwe Lützen an die Anfänge erinnert hatten und den Aufbau des Dienstleistungsnetzwerks schilderten, war es an Bürgermeister Carlo Ehrich (SPD), einen Ausblick in die Zukunft zu geben. Er sei kein Hellseher, sagte Ehrich. Doch er habe keine Sorge, was die Zukunft des SBDZ angehe. Der demographische Wandel mache vor Altenholz nicht Halt – lebten vor vier Jahren noch 3295 Bürger über 60 Jahre in der Gemeinde, sind es jetzt 3490, gleichzeitig ist die Zahl der Bürger unter 18 Jahre gesunken, die in Altenholz leben. 2010 waren es noch 1725, jetzt sind es 1589. „Das ist eine Herausforderung, die uns alle angeht und auf die wir Antworten finden müssen“, machte Ehrich deutlich. Das SBDZ habe die Entwicklung nicht nur frühzeitig erkannt, sondern auch Antworten gefunden. Ehrich dankte dem „schlagkräftigen“ Team der Anlaufstelle und kündigte an, dass die Sicherstellung der Finanzierung eines der Themen für den nächsten Sozialausschuss sein wird. Ehrich: „Seien sie sich der Unterstützung der Gemeinde gewiss.“

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