Hütten : Ansgarkreuz für Klaus Sell

Ehrung: Propst Sönke Funck (l.) verlieh Klaus Sell das Ansgarkreuz. Er sprach seinen Dank auch der Ehefrau Christine Sell aus, die häufig auf ihren Mann verzichte, wenn er für die Kirche unterwegs sei.
Ehrung: Propst Sönke Funck (l.) verlieh Klaus Sell das Ansgarkreuz. Er sprach seinen Dank auch der Ehefrau Christine Sell aus, die häufig auf ihren Mann verzichte, wenn er für die Kirche unterwegs sei.

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20. Mai 2019, 16:05 Uhr

Hütten | Propst Sönke Funck hatte nicht nur ein Grußwort des Kirchenkreises zum Jubiläum im Gepäck, sondern noch eine Überraschung, jedenfalls für den sichtlich erfreuten Klaus Sell, Vorsitzender des Kirchengemeinderates in Hütten: Sell bekam das Ansgarkreuz verliehen.

Bereits seit 1996 ist Sell im Kirchengemeinderat aktiv (damals noch Kirchenvorstand) und hat in dieser Zeit eine Vielzahl an Aufgaben und Ämtern übernommen: diverse Ausschüsse, Vorsitz des Kirchengemeinderates, Synodaler im Kirchenkreis und in der Nordkirche, Mitglied des Kirchenkreisrates. Das Wirken von Klaus Sell in diesen 23 Jahren umschreibe, so Funck, „zusammen genommen das, was die Urkunde zum Ansgarkreuz meint mit ‚großem persönlichen Einsatz in der kirchlichen Arbeit, vorbildlicher Förderung der Kirche, ihrer Werke und Einrichtungen sowie beispielhaftem Eintreten für einen tätigen christlichen Glauben in der Öffentlichkeit‘.“ Es war Funck anzusehen, dass ihm die Verleihung auch eine persönliche Freude war: Er war von 1993 bis 2010 Pastor in Hütten, bevor er Propst im Kirchenkreis wurde. Bis auf seine ersten drei Jahre hatte er also auch immer eng mit Klaus Sell zu tun.

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