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3. Handball-Liga : Angriffsquote soll endlich über 50 Prozent liegen

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Altenholzer „Wölfe“ wollen in eigener Halle endlich vollauf überzeugen. Gegen den heutigen Gegner aus Potsdam wird das aber keine leichte Aufgabe. Die „Wölfe“ gehen aber zumindest mit ihrem stärksten Kader ins Heimspiel.

shz.de von
erstellt am 18.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Sieht man einmal vom 34:20 (16:11)-Erfolg über die HSG Varel-Friesland ab, so waren die Heimspiele des TSV Altenholz in der 3. Handball-Liga Nord der Männer noch nicht so überzeugend. Ein weiterer knapper Erfolg, ein Remis und eine knappe Niederlage schlagen zu Buche. Besonders die 27:28-Pleite im Derby gegen den THW Kiel II wurmt die „Wölfe“ sehr. „Diese Scharte wollen wir gegen den VfL Potsdam unbedingt auswetzen“, sagt Co-Trainer Sebastian Opderbeck vor dem heutigen Heimspiel (19.30 Uhr).

Am vergangenen Wochenende beim 28:20 bei der SG Achim/Baden scheint der Knoten zumindest auswärts geplatzt zu sein. „Ich hoffe wir werden gegen Potsdam ebenso stark wie in Achim oder gegen die HSG Varel auftrumpfen“, sagt Opderbeck. „Der VfL ist aber ein anderes Kaliber“, weiß der Co-Trainer. Nicht umsonst zählte Chefcoach Klaus-Dieter Petersen die Potsdamer vor der Saison zu den Mitfavoriten.

Gegen den VfL Potsdam, der wie Opderbeck weiß, recht unorthodox spielt, muss die 6:0-Deckung jederzeit hellwach sein. Die Abwehr stand auch in den bisherigen Spielen der „Wölfe“ sicher. Das Manko war mehr im Angriff zu finden. „Wir lassen derzeit einfach zu viele gute Chancen liegen“, sagt Opderbeck und hofft, dass endlich einmal eine Quote über 50 Prozent bei den Abschlüssen erreicht wird.

Die „Wölfe“ müssen weiterhin auf Thies Volquardsen verzichten. Die Blessuren von Mathis Wegner und Max Lipp sind dagegen auskuriert. Die „Wölfe“ können ihr derzeit stärkstes Aufgebot ins Spiel schicken.

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