Feuerwehr mit Wasserproblemen : Anbau in Damendorf abgebrannt

Knapp 30 Minuten nach Alarmierung hatte die Feuerwehr genug Wasser zur Verfügung.  Fotos: Feuerwehr
Knapp 30 Minuten nach Alarmierung hatte die Feuerwehr genug Wasser zur Verfügung. Fotos: Feuerwehr

Die Brandursache des Anbaus einer Reinigungsfirma in Damendorf ist noch unklar.

shz.de von
24. Juni 2019, 15:05 Uhr

Damendorf | In Damendorf ist der Anbau einer Reinigungsfirma abgebrannt. Da die Wasserversorgung ein Problem bei dem Einsatz war, wurden weitere Einsatzkräfte nachgefordert.

Knapp 30 Minuten nach Alarmierung hatte die Feuerwehr genug Wasser, um in den Innenangriff zu gehen

Das Problem war, dass zwei angeschlossene Wasserentnahmestellen nicht geeignet waren, so dass erst die dritte Station genügend Wasser für die Brandbekämpfung hatte. Die Stichworterhöhung war nötig, da zu dieser Tageszeit nicht genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung standen. Somit alarmierte Einsatzleiter Frank Schröder (Amtswehrführung) weitere Wehren.

Das angrenzende Wohnhaus musste vor einem Übergreifen geschützt werden.

Das angrenzende Wohnhaus musste vor einem Übergreifen geschützt werden.
Das angrenzende Wohnhaus musste vor einem Übergreifen geschützt werden.
 

 Es waren rund 100 Feuerwehrkameraden im Einsatz

Die Anwohner versorgten vorbildlich die Einsatzkräfte mit Getränken. Die Wehren aus Ascheffel, Ahlefeld-Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Holzbunge, Norby, Osterby, Groß Wittensee sowie die Technische Einsatzleitung, Kreisbrandmeister und Kreis-Pressewart waren neben Polizei und Rettungsdienst im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis etwa 13.30 Uhr an.

Über die Schadenshöhe und Brandursache kann derzeit noch keine Auskunft erteilt werden.

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