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Fussball-Kreisklasse : Altkreis-Team haben schwer zu kämpfen

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der Gettorfer SC II und Brekendorfer TSV hängen im Tabellenkeller fest und haben am 14. Spieltag schwere Auswärtsspiele vor sich. Der SV Felm hat mit dem SSV Bredenbek ebenfalls eine harte Nuss zu knacken.

shz.de von
erstellt am 31.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Eckernförde | Die Anzahl der Mannschaften in der Fußball-Kreisklasse A aus dem Eckernförder Verbreitungsgebiet sind durch den Zwangsabstieg des TSV Rieseby (dreimaliges Nichtantreten; EZ berichtete) auf nur noch vier geschrumpft. Die Gefahr ist schon jetzt groß, dass sich nicht nur das Team aus Schwansen zur neuen Saison eine Klasse tiefer wiederfinden wird, denn mit dem Gettorfer SC II und dem Brekendorfer TSV kämpfen zwei weitere Klubs, mit bisher sehr mäßigem Erfolg, verzweifelt um den Klassenerhalt. Die korrigierte Tabelle lässt wenig Raum für allzu großen Optimismus, zumal beide Mannschaften am 14. Spieltag schwere Auswärtsaufgaben zu erfüllen haben. Die GSC-Reserve von Trainer Karsten Bengius gastiert nicht nur wegen der enttäuschenden 1:6-Niederlage gegen den TuS Jevenstedt II als krasser Außenseiter beim Osterrönfelder TSV II, auch wenn der Kreisligaabsteiger zuletzt kaum einmal richtig überzeugen konnte. Ein Punktgewinn des Brekendorfer TSV beim Tabellenzweiten FC Fockbek käme trotz des jüngsten Achtungserfolges (1:1 gegen Eckernförde IF) ebenfalls einer Sensation gleich. Das aktuelle Schlusslicht braucht jedoch Siege dringender denn je, da der Anschluss an die gesicherten Plätze bereits abgerissen ist.

In ganz anderen Gefilden bewegen sich dagegen die beiden Topteams Eckernförde IF und SV Felm, die zum aussichtsreichen Führungssextett zählen. Der Ligaprimus aus Eckernförde steht gegen Lütjenwestedt vor einem vermeintlich leichten Heimspiel. Wirft man einen Blick auf die Punktabstände und die anderen Begegnungen, werden die Schützlinge von Toni Fahn unbedingt gewinnen müssen, will man weiter von oben grüßen. Aufpassen muss auch der Tabellenvierte aus Felm. Die Mielenz-Elf steht ein ganz heißer Tanz beim SSV Bredenbek bevor. Bei einer Niederlage würde der Tabellenvierte mittelfristig in die Verfolgerrolle gedrängt werden.

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