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HANDBALL-OBERLIGA : Altenholzerinnen heiß auf die Oberliga-Meisterschaft

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die 3. Liga ist in Sichtweite. Vorher muss Tabellenführer TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen heute aber sein Heimspiel gegen den TSV Esingen bestreiten.

Altenholz | Vier Punkte Vorsprung vor Verfolger SG Oeversee/Ja/We haben sich die Handballerinnen des TSV Altenholz als Tabellenführer der Oberliga Hamburg/ Schleswig-Holstein mit ihren jüngsten drei Siegen erkämpft. Mit einem heutigen Heimerfolg über den Tabellenvorletzten TuS Esingen soll die Erfolgsserie fortgesetzt werden. Anwurf ist um 17 Uhr. „Meine Mannschaft hat die Favoritenrolle angenommen und brennt nun darauf die Meisterschaft auch zu erringen“, ist Trainer Hauke Scharff zuversichtlich einen weiteren Sieg an die Fahnen heften zu können.

Anders als im Hinspiel, als man sich von der Spielweise des Vorletzten beim 26:24 einlullen ließ, soll von Beginn an Druck gemacht werden. „Die Stimmung in der Mannschaft ist toll. Alle streben nach Erfolg. In eigener Halle wollen wir uns keine Blöße geben“, sagt Scharff. Die deutlichen Erfolge gegen den Lauenburger SV und beim TSV Ellerbek haben gezeigt, wie gut die Altenholzerinnen derzeit in Schuss sind. Gegen den TuS Esingen kann der Altenholzer Coach seine Bestbesetzung aufbieten. Alles andere als ein deutlicher Sieg wäre schon eine Überraschung.

Je näher die Meisterschaft rückt, je mehr kreisen auch beim den Altenholzerinnen die Gedanken um den Aufstieg in die 3. Liga. „Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen“, sagt Scharff. Sowohl innerhalb der Mannschaft als auch im Verein findet derzeit darüber ein Denkprozess statt. „Die 3. Liga ist ein großer Schritt. Da gibt es sehr viel zu bedenken“, geht es, so war vom Coach zu hören, nicht nur darum, die finanziellen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Auch in personeller Hinsicht müsste sich dann etwas tun. „Spielerinnen, die die Qualitäten für die 3. Liga mitbringen, liegen nicht so auf der Straße herum“, weiß der Coach genau, dass seine Spielerdecke für eine 3. Liga zu dünn ist. Welche Problem seine Mannschaft hat, wenn aus der Stammformation Spielerinnen ausfallen, hat er bei der Heimniederlage gegen Alstertal und auch beim knappen 20:19 beim AMTV Hamburg erfahren müssen.

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erstellt am 14.Feb.2015 | 06:00 Uhr

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