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Altenholzer Pokal-Aus „ein bisschen peinlich“

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nach dem überraschenden Pokal-Aus versuchte der Altenholzer Co-Trainer Stefan Büning gar nicht erst, etwas schön zu reden. Der SH-Ligist unterlag dem Kreisligisten SG PTSK/Holstein im Viertelfinale mit 0:1 (0:1). „Das muss man schon ein bisschen peinlich nennen“, so Büning.

Die Altenholzer haben einen großen Kader, und jeder in diesem sollte den Anspruch haben, gegen einen Kreisligisten zu gewinnen. Das sah auch das Altenholzer Trainerduo Harry Witt und Stefan Büning so, und brachten Spieler aus der zweiten Reihe. „Natürlich war die Mannschaft nicht eingespielt, aber es fehlten auch die Grundtugenden“, so Büning sauer. Bereits nach zehn Minuten gingen die Gastgeber nach einem Standard in Führung. Kevin Link hatte noch vor der Pause die Chance zum Ausgleich, doch er scheiterte am guten SG-Keeper Michel Kraus.

Nach der Pause das selbe Bild: Der Außenseiter kämpfte aufopferungsvoll, und fuhr einige gefährliche Konter, während beim TSVA nicht viel zusammenlief. Shpend Meshekrani vergab die letzten TSV-Chance auf die Verlängerung. „Zu viele Fehler, kein Zugriff aufs Spiel bekommen – es war einfach der Schlendrian drin“, analysiert Büning und ist bedient.

Für die Spieler aus der zweiten Reihe bleibt die Erkenntnis, sich mit diesem Pokal-Aus nicht gerade bessere Karten im Kampf um einen Stammplatz verschafft zu haben.

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erstellt am 23.Aug.2013 | 09:57 Uhr

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