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HANDBALL-OBERLIGA : Altenholz will sich rehabilitieren

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen warnt der Altenholzer Trainer Hauke Scharff vor dem nächsten Gegner: „St. Pauli ist ein besonderes Pflaster!“

Altenholz | Nach den jüngsten Niederlagen gegen den Vorletzten TuS Esingen und im Spitzenspiel bei der SG Oeversee/Jarplund-Weding will sich der TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen rehabilitieren und heute, ab 17.30 Uhr mit einem Sieg bei Aufsteiger FC St. Pauli den Platz an der Tabellenspitze verteidigen. Geht man von den Tabellenplätzen aus, so ist der TSV Altenholz in Hamburg favorisiert. Doch so einfach ist es trotz des deutlichen 27:15-Erfolgs im Hinspiel nicht.

„St Pauli ist ein besonderes Pflaster. Wir kommen da in eine glatte Halle, in der zudem ‚Backeverbot‘ herrscht. Hinzu kommt ein sehr fanatisches Publikum“, hat es den Altenholzer Trainer Hauke Scharff schon stutzig gemacht, dass auch der direkte Kontrahent SG Oeversee/Jarplund-Weding beim FC St. Pauli mit 23:24 beide Punkte lassen musste. Für die Altenholzerinnen beginnt eine wichtige Schlussphase im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg. „Noch haben wir zwei Punkte Vorsprung vor Oeversee. Die wollen wir behalten.“ In den kommenden Wochen ist es so, dass die SG Oeversee/Ja/We jeweils gegen einen Gegner vorlegt, ehe in den darauf folgenden Spielen eine Woche später dann der TSV Altenholz auf diesen Gegner treffen wird.

In St. Pauli kann Scharff bis auf Eva Breuer, die aus privaten Gründen verhindert ist, seine stärkste Besetzung aufbieten. „Wir sollten uns an das Spiel ohne ‚Backe‘ gewöhnt haben, so dass es uns nichts mehr ausmacht“, hofft der Altenholzer Coach auf eine erhebliche Leistungssteigerung in Hamburg.

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erstellt am 27.Feb.2015 | 13:21 Uhr

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