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Handball-Landespokal : Altenholz nicht wiederzuerkennen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Gastgeberinnen aus der Oberliga boten dem Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg bei der 22:25-Niederlage im HVSH-Pokal-Viertelfinale insbesondere in der zweiten Halbzeit paroli.

shz.de von
erstellt am 12.Dez.2013 | 06:00 Uhr

„Es war das vorweggenommene Endspiel“, erklärt der Altenholzer Trainer Hauke Scharff nach der knappen 22:25 (7:15)-Niederlage des Oberligisten gegen den Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg im Viertelfinale des HVSH-Pokalwettbewerbs der Frauen.

In der Tat war das Altenholzer Team gegenüber der Punktspielniederlage vor drei Tagen gegen den Lauenburger SV nicht wiederzuerkennen. „Die Zuschauer sahen ein temporeiches Spiel gespickt mit zahlreichen Kabinettstückchen“, freut sich Scharff besonders über die zweite Halbzeit. Da zeigten seine Spielerinnen neben spielerischen auch kämpferische Qualitäten.

„Vor der Pause haben wir uns einige Fehler im Angriff geleistet und sind prompt dafür bestraft worden“, berichtete der Coach, dass sich der Gast aus der dritten Liga schnell durch Gegenstöße absetzte und die Führung bis zur Halbzeit mit 15:7 deutlich ausbaute. „Wir haben uns durch den Rückstand aber nicht entmutigen lassen“, sagt Scharff. Er hatte in der Halbzeit an die Ehre seiner Spielerinnen appelliert. Die mobilisierten noch einmal alle Kräfte. Allen voran Marieke Most, die nicht nur als Dreh- und Angelpunkt, sondern auch als Vollstreckerin in Erscheinung trat. Bis zur 58. Minute kämpfte sich der TSV Altenholz auf 22:24 heran, vergab dann aber die Chance auf den Anschlusstreffer und kassierte das entscheidende 22:25 in der Schlussminute.

TSV Altenholz: Witt – Struck (3), Haase (1), Thümer (3), Stegmann (1), Hauschild (2), Most (10), Detlefsen (2), Lycke, Bock, Breitfeld.



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