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Handball-Kreisoberliga : Abstieg entscheidet sich erst am letzten Spieltag

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer zittern der MTV Dänischenhagen und der Gettorfer TV noch etwas um den Klassenerhalt. Helfen könnte ihnen eine dritte Mannschaft.

Gettorf | Noch ist für den MTV Dänischenhagen und den Gettorfer TV das Zittern um den Klassenerhalt in der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer nicht vorbei. Beiden steht noch ein schweres Spiel bevor. Der Gettorfer TV hat Meister TSV Plön zu Gast, und der MTV Dänischenhagen muss zum Tabellendritten SG Nord Kiel. Die Entscheidung aber fällt schon heute Abend. Dann nämlich, wenn der TSV Flintbek im Nachholspiel auf die HSG Mielkendorf/Molfsee trifft. Gewinnt Flintbek, können alle Rechnungen ad acta gelegt werden. Ist aber die HSG Mielkendorf/ Molfsee erfolgreich, muss der Rechenblock wieder her und die Teams müssen bis zum Ende zittern.

Gettorfer TV – TSV Plön   Sbd., 18.15 Uhr

Beim GTV gibt man sich keiner Illusion hin. „Wir waren im Hinspiel beim 25:36 deutlich unterlegen“, erinnert sich GTV-Rückraumspieler Steffen Augspach. Die Gettorfer wollen sich aber in eigener Halle dennoch so gut wie möglich aus der Affäre ziehen. Die Aussichten sind aber alles andere als gut, zumal auch Finn Hahnewald und Daniel Rusch wegen Schiedsrichter-Ansetzungen nicht mitspielen können. Ein wenig hofft man beim GTV auf die Unterstützung des Heimpublikums, denn ab 13 Uhr spielen alle Gettorfer Seniorenteams nacheinander in der Gettorfer Halle.

SG Nord Kiel – Dänischenha.  So., 14 Uhr

Auf einen versöhnlichen Ausgang einer sportlich schwierigen Saison hofft Dänischenhagens Trainer Per Bartz. „Das Beste wäre es, wir würde uns bei der SG Nord durchsetzen“, sieht der MTV-Coach durchaus eine Chance. Im Hinspiel unterlag der damals personell stark angeschlagene MTV nur mit 31:34. „Da es für die SG Nord um nichts mehr geht, wir aber gegen den Abstieg kämpfen, könnte letztlich der Kampfgeist entscheiden“. Der MTV Dänischenhagen ist personell diesmal wesentlich besser aufgestellt und muss lediglich auf Tom Kattwinkel und Mike von der Burg verzichten.

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erstellt am 27.Mär.2015 | 06:00 Uhr

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