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Oktoberfest in Holtsee : „A Gaudi“ für die Holtseer Jugend

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Zehntes Oktoberfest von der Interessengemeinschaft / Erstmals Wettspiele und Proklamation von Mr. und Mrs. Oktoberfest

Holtsee | Zehn Jahre ist es her, dass Eltern zusammensaßen und beschlossen, etwas für die Kinder zu machen. Gesagt, getan: Mit einem CD-Player, einer Hüpfburg, einem Glücksrad und einem Nagelbalken fand wenig später in Holtsee das erste Oktoberfest statt. Organisiert wurde es von der Interessengemeinschaft Jugend Holtsee. Am Wochenende wurde wieder Oktoberfest gefeiert – das zehnte. Dieses Mal mit Bühne, Sektbude, Grillwagen, Hau-den-Lukas, Schokokuss-Wurfmaschine und Hüpfburg. Anlässlich des Jubiläums fanden Wettspiele für den Nachwuchs statt, an denen etwa 70 Kinder teilnahmen. „Das Fest ist riesig geworden“, sagte Ingrid Niß Lehmann von der Interessengemeinschaft. Die Resonanz von Eltern und Gemeinde sei immer gut gewesen.

Die Interessengemeinschaft, der die Familien Mund, Niß Lehmann, Haß, Flaszynski und Matthiesen angehören, wollen den Kindern und Jugendlichen mit dem Fest-Überschuss etwas Gutes tun. So haben sie Kinder schon in den Hansa-Park, die Tolk Schau und das Fit & Fun-Center eingeladen. Außerdem bekam jedes Kind einen Preis.

In fünf Altersgruppen traten die Kinder an und zeigten beim Sandsack-Weitwurf, Bobbycar-Wettfahren und Sackhüpfen ihr Können. Am Ende wurden Mr. und Mrs. Oktoberfest gekürt: Bei den Minis holten Pepe Bade und Helena Uppendahl den Titel, bei den Midis Jonas Helwig und Frieda Zobott. In der Gruppe Maxis wurden Peter Hein und Leni Flaszynski Mr. und Mrs. Oktoberfest. In der Gruppe Junior holten Matti Bade und Leonie Steffensen sowie bei den Teenies Max Dutz und Sabrina Spohr den Sieg.

Für die Erwachsenen gab es Musik vom DJ. Wolfgang Fritz und Bernd Frank traten als Wildecker-Herzbuben-Doubles die „Wilden Herzbuben“ und als Randfichten-Doubles die „Mitteltannen“ auf. „Das Fest ist toll organisiert“, lobte Tom Dömer das Fest. Er war extra aus Ratingen gekommen, um dabei zu sein. „Wir wurden mit offenen Armen empfangen“, sagte der Rheinländer. „Wiederkommen ist selbstverständlich.“ „Wir machen weiter“, betonte Ingrid Niß Lehmann. Jetzt startet die Planung für nächstes Jahr: „Nach dem Oktoberfest ist vor dem Oktoberfest.“

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