EU-Operation „Irini“ : Eckernförder U35 stört Schleuser im Mittelmeer und kontrolliert Waffenembargo

Avatar_shz von 13. Juni 2021, 13:37 Uhr

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U35 hat im Eckernförder Marinehafen abgelegt. Das Boot wird vier Monate unterwegs sein und sich an der EU-Operation Irini zur Umsetzung des von den Vereinten Nationen beschlossenen Waffenembargos gegen Libyen  beteiligen. Zudem soll das Boot Schleuseraktivitäten an den zentralen Flüchtlingsrouten im Mittelmeer stören.
U35 hat im Eckernförder Marinehafen abgelegt. Das Boot wird vier Monate unterwegs sein und sich an der EU-Operation Irini zur Umsetzung des von den Vereinten Nationen beschlossenen Waffenembargos gegen Libyen beteiligen. Zudem soll das Boot Schleuseraktivitäten an den zentralen Flüchtlingsrouten im Mittelmeer stören.

Die Soldaten aus Eckernförde sollen helfen, das Waffenembargo der Vereinten Nationen gegen Libyen durchzusetzen. Zugleich soll das Boot unter dem Kommando von Korvettenkapitän Oliver Brux Schleuseraktivitäten stören.

Eckernförde | „Leinen los, Leinen los!“, mit diesen Worten der zweiten Wachoffizierin Lisa Nagelschmitz begann am Sonnabend eine viermonatige Einsatzfahrt von U35. Von der Brücke aus gab sie die Kommandos. Wenig später entfernte sich das Boot von der Hafenanlage, auf der viele Angehörige dem Boot mit ihren Partnern und Angehörigen an Bord hinterher winkten. ...

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