Fördermittel übergeben : Warum der Bund 300.000 Euro für die Sanierung der Riesebyer Kirche zuschießt

Dirk_Steinmetz-8463.jpg von 22. Juni 2021, 15:01 Uhr

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Mit einer Förderzusage über 300.000 Euro des Bundes zum Erhalt vom kulturhistorischen Baudenkmälern mit nationaler Bedeutung kam Dr. Johann Wadephul (MdB, v.l) nach Rieseby zu St-Petri-Kirche. Den symbolischen Scheck nahmen Andreas Werner, Torben Klos, Architekt Filip Fröhler, Thorsten Hauns, Kirchengemeinderatsvorsitzende Kirsten Erichsen, Bürgermeistern Doris Rothe-Pöhls, Daniela Seidel und Riesebys Pastor Jörg-Michael Schmidt entgegen.
Mit einer Förderzusage über 300.000 Euro des Bundes zum Erhalt vom kulturhistorischen Baudenkmälern mit nationaler Bedeutung kam Dr. Johann Wadephul (MdB, v.l) nach Rieseby zu St-Petri-Kirche. Den symbolischen Scheck nahmen Andreas Werner, Torben Klos, Architekt Filip Fröhler, Thorsten Hauns, Kirchengemeinderatsvorsitzende Kirsten Erichsen, Bürgermeistern Doris Rothe-Pöhls, Daniela Seidel und Riesebys Pastor Jörg-Michael Schmidt entgegen.

Der Bund unterstützt die Sanierung der Kirche aus dem 13. Jahrhundert aufgrund des sogenannten Antemensale als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. CDU-Bundestagsabgeordneter Johann Wadephul übergibt die Fördersumme.

Rieseby | „Ich habe eine sehr persönliche Verbindung zu dem Gebäude“, sagt Jörg-Michael Schmidt. Der Pastor ist seit 34 Jahren in Rieseby tätig. Seit wenigen Wochen nun erfährt das Gotteshaus mit seinem Ursprung im 13. Jahrhundert eine umfassende Sanierung. Die Kosten der ersten beiden Bauabschnitte werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt. Eine Finanzierung...

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