Vorschlag des Bürgermeisters : Kirchenkreis steigt aus Streetwork-Finanzierung aus – Stadt Eckernförde soll einspringen

Avatar_shz von 24. September 2021, 15:03 Uhr

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Streetworkerin Heike Peuster hat einen kurzen Draht zur Jugend, auch im Skatepark. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Kinder und Jugendlichen in Eckernförde, dient als Bindeglied zu Politik und Verwaltung, ist Vertrauensperson, betreut bei Problemen und misslichen Lagen und vermittelt zwischen Jugendlichen und Elternhaus.
Streetworkerin Heike Peuster hat einen kurzen Draht zur Jugend, auch im Skatepark. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Kinder und Jugendlichen in Eckernförde, dient als Bindeglied zu Politik und Verwaltung, ist Vertrauensperson, betreut bei Problemen und misslichen Lagen und vermittelt zwischen Jugendlichen und Elternhaus.

Der Kirchenkreis steigt 2023 aus der Mitfinanzierung der Streetwork-Stelle in Eckernförde aus. Bürgermeister Jörg Sibbel hat nun empfohlen, dass die Stadt die fehlenden 10.200 Euro übernehmen soll.

Eckernförde | Der Kirchenkreis steigt aus der Finanzierung der Streetwork-Arbeit aus. Bisher haben mehrere Geldgeber die Stelle von Streetworkerin Heike Peuster finanziert, darunter die Stadt Eckernförde, der Kreis Rendsburg-Eckernförde, einige Umlandgemeinden, das Heilpädagogium, der Rotary Club und der Lions Club – und eben auch der Kirchenkreis. Weiterlesen: ...

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