Verstorbenes Baby Eckernförde : Hebammen-Landesvorsitzende Anke Bertram warnt vor voreiligen Schlussfolgerungen

Avatar_shz von 30. November 2021, 12:23 Uhr

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Die Landesvorsitzende des Hebammenverbandes, Anke Bertram, warnt vor einer Vorverurteilung der Geburtshilfe in Eckernförde aufgrund des tragischen Todesfalles vor wenigen Tagen: Stirbt ein Kind bei der Geburt, würden grundsätzlich immer Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Die Landesvorsitzende des Hebammenverbandes, Anke Bertram, warnt vor einer Vorverurteilung der Geburtshilfe in Eckernförde aufgrund des tragischen Todesfalles vor wenigen Tagen: Stirbt ein Kind bei der Geburt, würden grundsätzlich immer Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Todesfälle könne es in allen Geburtskliniken ungeachtet von Level-Einstufungen geben, erklärte Anke Bertram nach dem Tod eines Babys in der Imland-Klinik in Eckernförde. Auch Ermittlungen seien obligatorisch.

Eckernförde | Anke Bertram ist Landesvorsitzende des Hebammenverbandes Schleswig-Holstein und kennt die angespannte Lage rund um die Geburtshilfe in der Imland-Klinik in Eckernförde. In öffentlichen Veranstaltungen hat die Sylterin bereits mehrfach vor einer immer wieder ins Spiel gebrachten Auflösung der Entbindungsstation in Eckernförde gewarnt. Als Negativbeispi...

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