Hochwasserschutzdamm Eckernförde : Von „geniale Lösung“ bis „toter Hafen“ reichen die Meinungen von Hafenanrainern

Avatar_shz von 10. Juni 2021, 18:07 Uhr

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Wenn der Oststurm das Wasser in den Eckernförder Hafen peitscht, drohen Überflutungen im Hafenumfeld.
Wenn der Oststurm das Wasser in den Eckernförder Hafen peitscht, drohen Überflutungen im Hafenumfeld.

Yachtsport-Betreiber Thomas Nielsen kämpft seit 30 Jahren mit dem Hochwasser – er begrüßt einen Hochwasserschutzdamm. Fischermeister Lorenz Markwardt hingegen befürchtet einen fehlenden Wasseraustausch und "toten Hafen".

Eckernförde | Eckernförde bekommt aller Voraussicht nach einen 350 Meter langen, vier Meter breiten und vier Meter hohen Hochwasserschutzdamm mit Sperrtoren in der Mitte. Das Bauwerk soll zwischen der Sichelmole am Hafen und der Steinmole auf Borbyer Seite errichtet werden, um die Wassermassen bei Sturmfluten fernzuhalten und Überflutungen im Hafen und in der Innen...

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