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Bürgermeisterwahl : 85,7 Prozent: Eckernförder wollen Jörg Sibbel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Rund 85 Prozent Zustimmung für Jörg Sibbel bei der Bürgermeisterwahl. Die Wahlbeteiligung liegt bei 45 Prozent.

shz.de von
erstellt am 25.Mai.2014 | 11:59 Uhr

Eckernförde | Die Eckernförder haben gewählt: Jörg Sibbel bleibt für weitere acht Jahre ihr Bürgermeister. Nach der Auszählung der insgesamt 14 Wahlbezirke haben rund 46,2 Prozent der Wahlberechtigten gestern den Weg in die Wahllokale gefunden und ihr Kreuz gemacht. Sie konnten mit „Ja“ oder „Nein“ abstimmen. Für „Ja“ haben 85,7 Prozent gestimmt, für „Nein“ 14,3 Prozent.

Die Wahlbeteiligung war mit 60,5 Prozent im Wahlbezirk 2 am höchsten. Am niedrigsten war sie mit 37,4 Prozent im Wahlbezirk 1. Wahllokal für beide Bezirke ist das Berufsbildungszentrum. Zum Vergleich: Bei der letzten Bürgermeisterwahl vor acht Jahren hatten 59,2 Prozent der Wähler ihre Stimme abgegeben. Damals war Jörg Sibbel als parteiloser Kandidat gegen die Amtsinhaberin Susanne Jeske-Paasch angetreten und konnte 65,7 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. In diesem Jahr war er der einzige Kandidat.

Jörg Sibbel zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Ich hatte befürchtet, dass vielleicht der ein oder andere Wähler zu Hause bleibt, weil er bei nur einem Kandidaten keine Auswahl hat“, sagte er am Abend im Rathaus. Die Messlatte sei das Wahlergebnis von vor acht Jahren gewesen. Mindestens 70 Prozent wollte er gern erreichen. Mit über 85 Prozent liegt er weit darüber. Im Wahlbezirk 14 (Schulzentrum Süd) lag die Zustimmung für seine Amtsführung sogar bei 92 Prozent. „Vor acht Jahren haben mir die Bürger einen Vertrauensvorschuss gegeben“, sagt Jörg Sibbel gestern Abend. „Umso wichtiger war es mir jetzt zu wissen, wie meine Arbeit von den Eckernfördern bewertet wird und ob ich in der zweiten Amtszeit weiterhin auf die Unterstützung der Bevölkerung zählen kann. Das  Ergebnis bewerte ich als Unterstützung.“

 
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