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Eckernförder Zeitung

19. Oktober 2017 | 20:18 Uhr

40 Nationen an der Jungmannschule

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 05.Feb.2014 | 00:33 Uhr

Bis zu 40 verschiedene Länder sind an der Jungmannschule im Schulzentrum Süd vertreten. Das hat eine Umfrage der Schüler des Erdkundeprofils des 11. Jahrgangs des Gymnasiums im Rahmen der Projektarbeit ergeben. In Gruppen hatten die Schüler das Thema in den Wirtschafts- und Politikunterrichtsstunden erarbeitet. Die Jugendlichen zählten die Schüler, die mindestens ein Elternteil haben, das nicht in Deutschland geboren worden ist.

Dabei kam heraus, dass vor allem östlich gelegene Staaten wie Russland, Kasachstan, Aserbaidschan, Türkei, China und Polen vertreten sind. Der europäische Raum ist mit Italien, Frankreich, Portugal, Dänemark, Spanien und Holland präsent. Aber auch Schüler aus ferneren Ländern, wie zum Beispiel Äthiopien, USA, Vietnam, Nepal und Brasilien besuchen die Jungmannschule.

Die Auswertung ergab, dass neun Prozent der Schüler des als Europaschule anerkannten Gymnasiums einen Migrationshintergrund haben. Das sind 89 von 975 Schülern. Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergund nimmt mit zunehmender Klassenstufe ab. 13 Prozent der Schüler der Orientierungsstufe haben einen Migrationshintergrund, in den Klassen 7 bis 9 der Mittelstufe sind es 10 Prozent und in den Klassen 10 bis 13 der Oberstufe nur noch acht Prozent.

Diese Ergebnisse sind gestern beim Tag der offenen Tür der Jungmannschule (siehe auch Bericht links) vom Erdkundeprofil präsentiert worden. Mit dabei auch Vivien Collette und Jana Carlson, die die Daten für die Eckernförder Zeitung aufbereitet haben.

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