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3. Handball-Liga : 32:26-Pflichtsieg über Achim/Baden

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz kommt in eigener Halle zu einem ungefährdeten Sieg über den Tabellenletzten.

Altenholz | Die Edgar-Meschkat-Halle in Altenholz bleibt für Gastmannschaften aus der 3. Handball-Liga der Männer eine schwer einnehmbare Festung. Das bekam auch Schlusslicht SG Achim/Baden zu spüren. Die personell angeschlagenen „Wölfe“ setzten sich letztlich deutlich mit 32:26 (18:12) durch und festigten ihren vierten Tabellenplatz. Die Altenholzer mussten dabei auf einige Leistungsträger verzichten oder konnten sie nur bedingt einsetzen. Zudem fehlte Trainer Klaus-Dieter Petersen nach einer Operation unter der Woche.

„Wir wollten Mathis Wegner, der in der vergangenen Woche wegen einer Grippe nicht trainieren konnte, möglichst schonen“, erklärt Co-Trainer Sebastian Opderbeck, dass stattdessen Charles Eliasson dessen Part in der Deckung spielte und die zweite Welle mitlief. Das funktionierte in der ersten Halbzeit reibungslos, so dass Opderbeck Eliasson auch auf der zentralen Aufbauposition spielen ließ. Bis auf eine kurze Phase, in der Achim/Baden von 7:3 auf 7:6 (13.) herankam, bestimmten die „Wölfe“ das Geschehen und setzten sich auch gleich wieder über 10:7 (18.) bis auf 18:12 zur Pause ab.

„Als Max Lipp nach dem Wechsel seine zweite Zeitstrafe bekam, mussten wir die Deckung umstellen. Das hat unser Spiel ziemlich durcheinander gebracht. Die Deckung stand überhaupt nicht mehr“, berichtet Co-Trainer Opderbeck von einer plötzlichen Aufholjagd der Gäste, die zum 18:18 (36.) ausglichen. Petersens Vertreter auf der Trainerbank der Gastgeber sah sich gezwungen, jetzt doch Wegner zu bringen und wechselte auch Stephan Hampel ins Tor ein. Diese Wechsel brachten schnell wieder Ruhe ins Spiel der Hausherren. Von 19:19 setzten sie sich durch einen 6:0-Lauf auf 25:19 (46.) ab.

Für die SG Achim/Baden, die beim 18:18 durchaus Hoffnungen hatte, etwas Zählbares aus Altenholz mitzunehmen, mussten fortan ernüchtert feststellen, dass die Gastgeber das Geschehen erneut bestimmten. Die Altenholzer „Wölfe“ konnten es sich in der letzten Viertelstunde leisten, den Auswechselspielern mehr Spielanteile zu geben, denn der Heimerfolg über den Tabellenletzten geriet nicht mehr in Gefahr.  


TSV Altenholz: Hampel, Hossner – Lipp (3), Wegner (4), Voigt (6), Boldt (9/5), Reinert (1), Petersen (1), Starke (4), Flindt, Eliasson (1), Köpke (1), Jacobs (2), Christ.
SR: Niehage/Winkel (Berlin). – Zuschauer: 400.

Zeitstrafen: 12:10 Minuten.

Siebenmeter: 5/5 : 5/3.

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