zur Navigation springen

3. Handball-Liga : 29:31 – Die „Wölfe“ bleiben auch gegen den VfL Potsdam zu instabil

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Altenholzer unterliegen trotz eigener 10:6 Führung nach 13 Minuten am Ende noch mit zwei Toren. Trainer Klaus-Dieter Petersen: „Der VfL hat clever unsere Defizite genutzt.“

shz.de von
erstellt am 20.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Die neuformierten Altenholzer „Wölfe“ sind noch nicht so stabil, wie es Trainer Klaus-Dieter Petersen erhofft hat. Im Heimspiel gegen den VfL Potsdam, dem eine Rolle ganz vorne in der 3. Handball-Liga der Männer zugetraut wird, waren es die kleinen Fehler, die letztlich die 29:31 (16:15)-Niederlage besiegelten.

„Wir haben über weite Phasen gut gespielt“, lobt der „Wölfe“-Coach besonders die ersten 20 Minuten. „Dann hat Potsdam gezeigt, warum die Mannschaft oben steht. Der VfL hat clever unsere Defizite genutzt.“

Schon nach 13 Minuten lagen die Hausherren mit 10:6 vorne. Bis zur 18. Minute wurde die Führung gehalten. Doch dann ging die Konzentration verloren. Die Gäste holten auf und zogen beim 14:14 gleich. Bis zum Wechsel blieb es eine enge Partie. Die „Wölfe“ konnten eine knappe 16:15-Führung mit in die Pause nehmen.

Vielversprechend war auch der Start in die zweite Halbzeit. Die „Wölfe“ setzten sich erneut auf 19:17 ab. Doch diesmal zeigten sich schon frühzeitiger kleine Schwächen. Potsdam war wieder dran und ging beim 23:21 (42.) erstmals mit zwei Toren in Führung. In der 47. Minute hieß es sogar 26:22 für die Gäste. Petersen justierte daraufhin seine Mannschaft neu ein. Das trug Früchte. Die Hausherren waren beim 28:29 durch Kjell Köpke wieder dran, doch der Gast legte per Siebenmeter durch Julius Dierberg das 30:28 vor. Noch waren 1:30 Minuten auf der Uhr. Petersen reagierte mit einer weiteren Auszeit. Der Angriff ging aber ins Leere. Im Gegenzug machte der VfL das alles entscheidende 31:28. Sebastian Firnhabers 29:31 Sekunden vor dem Abpfiff kam zu spät.


TSV Altenholz: Hampel, Hossner – Lipp (6), Wegner (3), Drecke, Starke (2), Abelmann-Brockmann, Köpke (6), Flindt, Voigt (7/2), Petersen, Boldt (6/6), Firnhaber (4), Reinert.
SR: Bohmbach/Meyer.

Zuschauer: 200.

Zeitstrafen: 6:10 Minuten.

Siebenmeter: 9/8:3/3.



zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen