zur Navigation springen
Eckernförder Zeitung

21. August 2017 | 20:14 Uhr

Eine gute Truppe : 2400 Stunden Ehrenamt

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Surendorfs Brandbekämpfer stellen sich der Leistungsbewertung Roter Hahn V

24 Einsätze zählte die Freiwillige Feuerwehr im vergangenen Jahr – beim Sturmtief Christian wurden alle Hilfeleistungen als ein Einsatz abgewickelt, weil es keine Verbindung mehr zur Leitstelle gab. Zehn Alarmierungen führten in den eigenen Ausrückebereich, die anderen als Unterstützung ins übrige Gemeindegebiet. Insgesamt wurden 2013 circa 2400 Stunden ehrenamtliche Arbeit von der Feuerwehr verrichtet.

Der belastendste Einsatz sei sicherlich der Brand einer Unterkunft, bei dem der Bewohner nur noch Tod aufgefunden wurde, teilte Wehrführer Heinfried Ahrens mit. Tragisch daran war auch das zwei Stunden zuvor seine Mülltonne gebrannt hatte, die auch schon einen Einsatz hervorrief und man ihn zu der Zeit noch lebend antraf.

Die Wehr konnte zu ihren 31 Einsatzkräften mit Ben Haase und Robin Rehse jetzt zwei Anwärter hinzugewinnen. Des weiteren wurden drei Kameraden nach dem Probejahr in die Wehr übernommen: Leif Ulland, Kim-Bastian Tischer und Tim Striepke. Befördert wurden Malte Petersen, Sönke Burmeister und Leif Ulland zum Feuerwehrmann, Patrick Lewerenz zum Oberfeuerwehrmann und Jörg Möller zum Hauptlöschmeister. Gudrun Dorow wurde 20 jährige Dienstzeit geehrt.

Für 2014 hat sich die Feuerwehr Surendorf ein hohes Ziel gesetzt: die Teilnahme an der Leistungsbewertung Roter-Hahn-Stufe-5. Prüfungstermin soll Anfang Juni sein. Wehrführer Ahrens zeigte sich stolz auf die Wehr und ihren Zusammenhalt, inklusive der fünf Ehrenmitglieder und über 100 Fördernden. Besonders aber hob er die zwölf Atemschutzgeräteträger hervor, die das Rückgrat der Wehr bildeten und die für ihre jährlich unter Beweis zu stellende Einsatztauglichkeit enorm viele Extra-Übungsdienste absolvieren müssten.

 

zur Startseite

von
erstellt am 28.Jan.2014 | 13:13 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen