FUSSBALL-KREISLIGA : 1. FC Schinkel steht hinter Dubau – ein Spieler muss gehen

Schinkels Trainer Lars Dubau spricht von konstruktiven Gesprächen in der Mannschaftssitzung am Dienstagabend. 'Wir haben klären können, wie es zum Vorfall kam.'
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Schinkels Trainer Lars Dubau spricht von konstruktiven Gesprächen in der Mannschaftssitzung am Dienstagabend. "Wir haben klären können, wie es zum Vorfall kam."

Nach dem Schinkeler Spieleraufstand gegen Trainer Lars Dubau vor dem Fußball-Kreisligaspiel beim Eckernförder SV II hat sich der Vorstand klar auf eine Seite gestellt.

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03. September 2014, 06:00 Uhr

Schinkel | Der Spieleraufstand beim Fußball-Kreisligaspiel des 1. FC Schinkel beim Eckernförder SV II (3:1) hat die erwartete Reaktion nach sich gezogen. Am Montag trafen sich die sportliche Leitung mit Teilen des Vorstandes sowie dem Ligamanagements.

„Der Vorstand steht voll hinter Trainer Lars Dubau“, sagt Schinkels Fußball-Obmann Jens Möller. Am gestrigen Abend wurden die getroffenen Personalentscheidungen der Mannschaft mitgeteilt. Zumindest ein Spieler wird fortan nicht mehr zum 1. FC Schinkel gehören. Bei weiteren Spielern sei noch nicht endgültig klar, wie es weitergeht. „Mehrere Spieler haben es zutiefst bereut, was sie getan haben“, sagt Möller. Vor dem Spiel hatten sich einige Akteure auf dem Platz gegen eine Personalentscheidung von Trainer Lars Dubau aufgelehnt. Dubua forderte danach eine klare Postierung des Verein, die er jetzt bekam. Nun steht also fest, dass Dubau Rückendeckung vom Verein erhält und die betroffenen Spieler sich den Konsequenzen aus ihrem Handeln stellen müssen.

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