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Barmstedter Zeitung

20. August 2017 | 17:46 Uhr

Lutzhorn : Wenn die Oldies wieder baggern

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Zum neunten Mal treffen sich in Lutzhorn historische Lkw und Baufahrzeuge.

Das einzige Kipper- und Baggertreffen in Schleswig-Holstein erlebt am 20. und 21. September seine neunte Auflage. Es findet – wie üblich – in der Sandgrube der Firma Karl in Lutzhorn statt und wird von dem Barmstedter Detlev Stolze gemeinsam mit der Nutzfahrzeug-Veteranen-Gesellschaft (NVG) veranstaltet. Während des nostalgischen Treffens präsentieren etwa 60 bis 70 Eigentümer alter Straßenbaufahrzeuge, die unter anderem aus Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und aus einigen anderen Winkeln der Republik kommen, ihre in die Jahre gekommenen, liebevoll restaurierten Schlepper, Busse, Lkw, alte Raupen und Bagger. Einige kommen  zum Einsatz und demonstrieren, dass sie noch voll funktionstüchtig sind.


Besucher können mitmachen


Das Treffen in der Kiesgrube wird sicherlich wieder, das zeigt die Erfahrung, sehr viele Besucher aus allen Altersgruppen anziehen. Diese müssten sich durchaus nicht mit der Zuschauerrolle begnügen. Sie können hier und dort auch einsteigen und mitfahren oder selbst Hand anlegen, um mit Bagger oder Raupe Sandberge zu verschieben, Kipper zu füllen und diese an der richtigen Stelle auch wieder zu entleeren.

Für Teilnehmer mit eigenen Maschinen beziehungsweise Lkw ist eine schriftliche Anmeldung, auch per Email, erforderlich. Die Adresse lautet: Detlev Stolze, Postfach 1215, 25355 Barmstedt. Email: detlevstolze@yahoo.de Die telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (0 41 23) 32 38 möglich. Fax: (0 41 23) 58 79.

Die Nutzfahrzeug-Veteranen-Gemeinschaft wurde im Jahr 1996 als Zusammenschluss von Besitzern und Freunden historischer Nutzfahrzeuge gegründet. Jeder, der eigene Oldtimer besitzt oder einfach nur am Thema „Historische Nutzfahrzeuge” interessiert ist, ist gern bei ihr gesehen. Die NVG setzt sich für den Erhalt historischer Nutzfahrzeuge im weitesten Sinne ein. Hierzu gehört vor allen Dingen eine aktive Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die  Akzeptanz für die Zeitzeugen der Straßentransport-Geschichte zu erhöhen.

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erstellt am 13.Sep.2013 | 16:00 Uhr

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