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Barmstedter : „Tag der offenen Tür“ am Barmstedter Gymnasium präsentierten

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Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Beim „Tag der offenen Tür“ am Barmstedter Gymnasium präsentierten Schüler, Lehrer und AGs die diversen Angebote.

Barmstedt | Der „Tag der offenen Tür“  des Barmstedter Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasiums ist auf bemerkenswerte Resonanz gestoßen. Bereits unmittelbar nach der Öffnung am Sonnabendvormittag strömten die Besucher in das Gebäude am Ede-Menzler-Weg, um sich einen Einblick in das vielfältige Schulleben zu verschaffen. Das spiegelte sich in zahlreichen Info-Ständen und Arbeitsgemeinschaften wider, die sich im Foyer und in den Klassenräumen präsentierten. Zudem gab es Gelegenheit, in Zehner-Gruppen am Probeunterricht teilzunehmen. Davon machten viele der jungen Besucher Gebrauch. Mit von der Partie war auch die Musical-AG, die  etwa 80 Mitwirkende zählt. Sie eröffnete die Veranstaltung mit zwei Stücken aus „Momo“, das jetzt einstudiert und im Sommer aufgeführt wird.

Das Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasium, das 1998 seine Arbeit aufnahm, ist das jüngste im Kreis Pinneberg. Aktuell besuchen es 821 Schüler, die von 55 Lehrern unterrichtet werden.

Etwa 20 Schüler und Erwachsene engagieren sich in der Imker-AG, die sich in einem der vielen Räume darstellte. Sie erfreute sich des anhaltenden Interesses der Besucher, die unter anderem erfuhren, dass die Amateur-Imker fünf Bienenvölker mit jeweils etwa 40.000 Bienen betreuen. Sie sorgen dafür, dass die Insekten gesund bleiben und verwerten den Honig, den sie auch am „Tag der offenen Tür“ verkauften.

 Häufig im Einsatz ist der Schul-Sanitäts-Dienst, in dem sich zehn  Schüler engagieren. „Wir verrichten Pausendienste und sind bei sämtlichen Veranstaltungen mit dabei“, berichteten einige der Helfer. „Wir greifen ein, wenn sich beispielsweise jemand unwohl fühlt.“ Wie das konkret aussieht, demonstrierten sie den Besuchern mit praktischen Vorführungen. Besonderes Interesse fanden auch die Experimente im Chemieraum mit Mehlstaubexplosionen und „magischem Wegzaubern von Styropor“, wie ein Lehrer erläuterte. Physik, Biologie und Kunst waren weitere Unterrichtsfächer, in die interessierte Besucher Einblick nehmen konnten.

Auch die Schülervertretung (SV), die das Bindeglied zwischen Schülern und  Lehrern darstellt, stellte sich vor. Sie leistet aber wesentlich mehr – so sehen es die Mitglieder auch als ihre Aufgabe an, das Schulleben durch die Organisation von Projekten, Aktionen, Konzerten und Ausflügen zu bereichern und so zur Bereicherung des Schullebens beizutragen.

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erstellt am 22.Feb.2016 | 16:00 Uhr

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