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Langeln Open Air : Super Rocker-Party am Waldesrand

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Rund 800 Fans feiern das diesjährige Langeln Open Air mit 15 Bands auf zwei Bühnen.

Langeln | Als rundum gelungen können die Organisatoren die jüngste Ausgabe des „Langeln Open Air“ (L.  O.  A.) bewerten, die am vergangenen Sonnabend auf dem bewährten Veranstaltungsgelände, Zum Beekmoor 2, in Langeln über zwei Bühnen fegte. Insgesamt 15 Bands aus der Region und weit darüber hinaus sorgten ab 13 Uhr bis nach Mitternacht bei trockenem Hochsommerwetter für „das volle Brett“ und bedienten die rund 800 Besucher nonstop mit einem energiegeladenen Cocktail kraftvoller Rockmusik unterschiedlicher Stilrichtungen. Die Bandbreite reichte dabei von Punk, Rock, Death Metal bis hin zu Rockabilly und klassischem Hard- und Bluesrock. Entsprechend zeigte sich das Publikum – von jung bis schon etwas älter.

Am Start auf der „Wald- beziehungsweise „Wiesenbühne“, beide technisch mit exzellentem Soundequipment und modernster Lichttechnik ausgestattet, waren unter anderem die Gruppen „Biertier“, „Free World Fukkaz“, „Wasted Roads“, „Hound“, „Trailer Park Sex”, „Spectators”, „Electric Love” und „Coppersky”. Sie alle lieferten energiegeladene Shows, bei denen jeweils schnell der Funke zum Publikum übersprang, das ausgelassen vor dem jeweiligen Bühnenbereich sein Festival feierte, tanzte, vielfach am Headbangen war und die Akteure in der Regel nicht ohne Zugabe(n) entließ. Eine gut organisierte Gastronomie sorgte darüber hinaus mit diversen Getränken und Leckereien vom Grill für das leibliche Wohl der Fans, die kaum Verschnaufpausen zwischen den einzelnen Auftritten der Bands hatten.

„Eine klasse Veranstaltung ist das mit ausnahmslos tollen Bands. Da kommen wir im nächsten Jahr bestimmt wieder“, meinte Jens Schneider (58), Lagerist aus Elmshorn, der mit drei Freunden gekommen und das erste Mal beim LOA war. Ihnen gefiel besonders die „klassische Mukke“ im Stil der 1960er- bis 1970er-Jahre à la Cream und Deep Purple, die von den Bands „Wasted Roads“ und „Hound“ performt wurde. Und Chrissie John (24) aus Hildesheim empfand den Auftritt der Stuttgarter Band „Electric Love“ als den „Hammer überhaupt“. „Was für ein Wahnsinnstempo hat denn diese junge Truppe mit ihrer Musik auf die Bühne gebracht?! Und dazu eine absolut tolle Show mit Flammwerfern und super Lichteffekten – volle Punktzahl“, so die Bürofachangestellte. Zufrieden war auch Thorsten Delfs vom L  O  A-Team. „Ist alles gut gelaufen, auch wenn es aufgrund des G20-Gipfels in Hamburg ein paar logistische Probleme während der Aufbauphase gab. Aber danach lief alles rund“, betonte er.

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erstellt am 10.Jul.2017 | 16:00 Uhr

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