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Gildefest in Bilsen : Sonne, Sekt und eine Menge Spaß

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

1000 Besucher strömten zum Gildefest der Freiwilligen Feuerwehr nach Bilsen. Es gab viele Angebote für alle Altersgruppen.

Bilsen | Wegen Überfüllung geschlossen hätte es bei dem traditionellen Bilsener Gildefest heißen müssen. Aber das Areal um das Füürwehrhuus ist groß genug, so dass die etwa 1000 Besucher sich zerstreuen konnten. Die Freiwillige Feuerwehr Bilsen als Ausrichter hatte wieder eine tolle Angebotspalette für alle Altersgruppen vorbereitet.

„Ich habe meinen Leuten während der Vorbereitungen lange Stangen in die Hand gedrückt, mit denen sie die Regenwolken beiseite geschoben haben“, sagte Wehrführer Peter Wrage augenzwinkernd. Er verwies auf den Stand der Landfrauen, die Sekt mit Erdbeeren anboten, auf den Caipistand und den großen Spielbereich. An diesem warteten die Mitglieder der Jugendwehr auf Kinder wie Mia Tetao aus Bilsen, die versuchte, die Dosenpyramide mit dem Ball umzuwerfen. Tim Dellith (9) aus Quickborn schmetterte den Ball mit Schwung und erhielt als Lohn eine essbare Halskette. Andere Kinder tobten in der Hüpfburg oder bemühten sich am heißen Draht. Das Spiel war auch für etliche Erwachsene attraktiv. Am Stand des Schützenvereins Quickborn/Renzel galt es, mit exakt 21 Punkten bei drei Schüssen eine Wurst zu ergattern.

Bei dem sonnigen Wetter saßen die Besucher auf Bänken rund um das Füürwehrhuus und ließen sich Pommes, Steak und den Currylümmel schmecken. Die Jugendwehr verkaufte in der leer geräumten Fahrzeughalle selbst gebackenen Kuchen. An der Crêpebude riss die Schlange gar nicht ab.

Familie Arke wohnt erst seit kurzem in Bilsen. „Wir nutzen den freien Tag, um als Familie das Gildefest kennen zu lernen“, so Wiebke Arke. Eine Gruppe der Partnerwehr aus Tauer bleibt gleich bis zum Wochenende und übernachtet im Dörpshuus.

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