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Barmstedter Zeitung

16. Dezember 2017 | 04:55 Uhr

Selbstgemachtes und Leckereien

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Kunsthandwerkermarkt Bei der Veranstaltung am Rantzauer See boten 80 Aussteller ihre Waren an

Bei schönstem Vatertagswetter genossen die Aussteller und die Besucher das Ambiente des elften Barmstedter Kunsthandwerkermarkts am Rantzauer See. Es gab, wie jedes Jahr, wieder vieles zu entdecken. Etwa 80 Aussteller präsentierten die unterschiedlichsten Kunstwerke. Andreas Liebert aus Kaltenkirchen bot seine Kupferarbeiten an und verkaufte Brunnen, Figuren und Futterhäuser. Anneli Zeller nähte Patchworkkissen, Taschen und Decken. „Die Muster sind wie 3D, da kann man reinschauen“, erklärte die Hamburgerin stolz.

„Ich besuche den Markt schon seit Jahren und kaufe immer etwas“, verriet die Barmstedterin Uta Olderog, die diesmal am Stand der Perlen-Gärtnerin Sylvia Geißler fündig wurde. „Ich habe meinen Schmuck ‚oifloria‘, der aus Millefiori-Perlen (1000 Blümchen) besteht ‚Gute-Laune-Schmuck‘ getauft, da der Mustermix aus lebendigen Farben die Gesichter der Besucher strahlen lässt“, lächelte die Hamburger Designerin. „Grundsätzlich müssen Naschis sein“, schmunzelten die Elmshorner Angret und Ernst Reinholdt und deckten sich mit selbstgemachten Bonbons ein, die Ursula Herpel verkaufte und die ihr Bruder Peter Salzinger in seiner Fabrik in Bordesholm herstellt.

Die Norderstedterin Roswitha Ritter bot eine riesige Auswahl an Stofftieren. „Ich habe alle Tiere mit Liebe ausgesucht, denn sie müssen naturgetreu wirken“, sagte sie. Zum ersten Mal dabei war die Hamburgerin Francisca Schmidt. Sie sammelt an der Elbe Holz und lässt ihrer Kreativität vollen Lauf. Ob Zahnbürstenhalter oder einfach nur eine Glühbirne auf dem Elbholz. „Es sprudelt so aus mir heraus“, lacht sie.

Auch kulinarisch gab es eine große Auswahl. „Eine sehr bunte Mischung“, fand Brigitte Jürgensen aus Elmshorn. Andreas Sommer backte in seinem Holzbackofen Pizzabrötchen und die Besucher konnten die leckere Spezialität gleich warm vor Ort genießen. „Die Leute finden das toll und es bringt mir sehr viel Spaß das zu machen“, erzählte der Ernährungsberater aus Henstedt-Ulzburg, der seit zehn Jahren mit seinem Brotstand dabei ist. „Der Markt hier in Barmstedt ist so gemütlich und hat Stil“, fanden Uta Andreson und Susanne Heinrich aus St. Michaelisdonn, die mit ihren Mandelspezialitäten seit 30 Jahren auf den Barmstedter Märkten unterwegs sind. Viele Besucher nutzten das schöne Wetter auch für eine Runde Tretbootfahren auf dem Rantzauer See.

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