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Barmstedter Zeitung

12. Dezember 2017 | 17:15 Uhr

Ellerhoop : Reise durch die Geschichte

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Neue zweitägige Ausstellung in der Klaus-Göttsche-Halle blickt zurück.

shz.de von
erstellt am 16.Dez.2015 | 00:33 Uhr

Ellerhoop | Die Gemeinde Ellerhoop hat in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum gefeiert: das 666-jährige Bestehen des Ortes. Mit einem mehrstündigen Fest im Gasthof „Zur Linde“ wurde diese Schnapszahl im vergangenen September dann auch würdig gefeiert. Doch bevor nun das Jubiläumsjahr zu Ende geht, in dem an die erste urkundliche Erwähnung des Ortsteils Thiensen im Jahr 1349 erinnert wurde, soll es noch zu einem weiteren Highlight kommen. Am kommenden Wochenende, also am Sonnabend, 19. Dezember, und Sonntag, 20. Dezember, wird in der Klaus-Göttsche-Halle, An der Schule 2a, eine interessante und umfangreiche Bilder-Ausstellung unter dem Titel „666 Jahre Ellerhoop“ präsentiert, die von Ingrid und Stefan Göttsche sowie Heiko Bartel organisiert wird.

Ein Besuch der Ausstellung kann überaus lohnenswert sein, denn es werden jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr eine beeindruckende Anzahl an Fotos, Bildern und historischen Dokumenten gezeigt, die einen nachhaltigen Eindruck der 666-jährigen Geschichte Ellerhoops vermitteln. Nicht verwunderlich, wenn man den Hintergrund der Zusammenstellung des Materials betrachtet.

„Bereits seit Jahrzehnten sammeln wir Fotos, Zeitungsberichte und vieles andere mehr aus Ellerhoop, was wir jetzt gerne zeigen möchten“, erklärt Heiko Bartel. So werden während der Ausstellung den interessierten Besuchern alte Dokumente, Urkunden, Zeitungsartikel präsentiert und wichtige Ellerhooper Ereignisse wie der Bau der Schule, das Entstehen der Partnerschaft mit Englands Hurst Green, die Entstehung des Multifunktionszentrums und anderes mehr wieder lebendig gemacht.

Insgesamt gibt es Exponate zu sehen, die die gesamte Zeitspanne der 666-jährigen Geschichte Ellerhoops dokumentieren, darunter viele alte Fotos von den Ellerhooper Höfen, der Feuerwehr, den Vereinen, den Bürgermeistern und Schulklassen, aber auch viele neuere Bilder. „Zwischendurch sorgen Kaffee, Kuchen und Sitzgelegenheiten für ausreichend Gelegenheit, zum Verschnaufen und zum Klönen sowie in der Ellerhooper Chronik zu lesen“, betont Bartel.

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