Pinneberger nach Unfall in Lebensgefahr

16.04 Uhr: Rettungskräfte haben den lebensgefährlich verletzten Pinneberger in einen Krankenwagen getragen. Wenige Minuten später fuhren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pinneberg zurück zur Wache. Die Polizei sperrte die Autobahn-Auffahrt Pinneberg-Nord noch bis zur Bergung des BMW durch den ADAC. kmv
16.04 Uhr: Rettungskräfte haben den lebensgefährlich verletzten Pinneberger in einen Krankenwagen getragen. Wenige Minuten später fuhren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pinneberg zurück zur Wache. Die Polizei sperrte die Autobahn-Auffahrt Pinneberg-Nord noch bis zur Bergung des BMW durch den ADAC. kmv

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04. Januar 2013, 01:14 Uhr

Pinneberg | Ein Anfang 70-jähriger Pinneberger ist gestern bei einem schweren Unfall auf der A 23 lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann fuhr mit seinem BMW ungebremst direkt hinter der Auffahrt Pinneberg-Nord in Richtung Hamburg in die Autobahnabgrenzung.

Zeugen zufolge soll der Mann bereits auf gerader Strecke durch ungleichmäßiges Fahren aufgefallen sein, sodass Rettungskräfte und Polizei am Unfallort davon ausgingen, dass es sich bei der Unglücksursache um ein medizinisches Problem handle, so ein Polizist.

Eine 43 Jahre alte Krankenschwester aus Hasloh fuhr hinter dem Verunglückten auf der A 23. Sie hielt sofort an, begann mit Wiederbelebungsmaßnahmen und leistete Erste Hilfe, bis der Rettungswagen am Unfallort eintraf.

Die Freiwillige Feuerwehr Pinneberg war mit elf Einsatzkräften vor Ort, um gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle zu sichern. Sanitäter brachten den Fahrer mit dem Krankenwagen ins Regio-Klinikum Pinneberg. Der alarmierte ADAC barg den Wagen. Solange sperrte die Polizei die Autobahnauffahrt.

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