Bitte bestätigen Sie Ihre Registrierung per Klick auf den Link in der E-Mail, die wir an Sie gesendet haben.

Stadtwerke Barmstedt

Schulessen : Pausentreff in Barmstedter Gymnasium vorerst gesichert

Die Stadtwerke Barmstedt spenden 2500 Euro an die ehrenamtlichen Helfer in der Mensa. Es werden jedoch dringend weitere Helfer benötigt.


von
2018-09-11 12:00:00.0, 2018-09-11 12:00:00.0 Uhr

Barmstedt | Seit 19 Jahren sorgt das Team des Barmstedter Vereins Pausentreff tagtäglich dafür, dass die Schüler in der Mensa am Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasium mit frischem und selbstgemachtem Essen versorgt werden. 60 bis 80 warme Mahlzeiten, zusätzlich Suppen und Salat, verkauft das Team immer montags bis mittwochs. Noch im Juni dieses Jahres stand es jedoch schlecht um den Verein. Dem Team fehlte es sowohl an finanziellen Mitteln, als auch an ehrenamtlichen Helfern. Das drohende Aus war greifbar nah.

Fred Freyermuth, Werkleiter der Stadtwerke Barmstedt, reagierte und sicherte dem Vereine eine Soforthilfe in Höhe von 2500 Euro zu. „Wir finden das ehrenamtliche Engagement für gesundes Frühstück und Mittagessen in der Schule großartig. Eine qualitativ hochwertige Mahlzeit ist speziell für Heranwachsende wichtig, besonders wenn die Schulstunden bis in den späten Nachmittag reichen“, sagte Freyermuth. Damit reagierten die Stadtwerke auf den öffentlichen Hilferuf in unserer Zeitung im Juni. „Durch diese Spende können wir die Verpflegung der Schülerinnen und Schüler bis zum Jahresende sicherstellen“, schilderte Andrea Brunke, Vorsitzende des Vereins Pausentreff.

Das Konzept des Vereins: Eine Köchin, eine Angestellte und zahlreiche ehrenamtliche Helfer. Viele Jahre stellte dieses System kein Problem dar. Doch dann verließen die Doppeljahrgänge G 8 und G 9 die Schule und mit ihnen mehr als 20 ehrenamtlich tätige Eltern. Eine schnelle Lösung musste her und so wurden drei 450-Euro-Kräfte eingestellt. Die ungeplanten Personalkosten konnte der Verein jedoch nicht lange stemmen.

Werbung
Werbung

Verpflegung bis Ende des Jahres sichergestellt

Neben der finanziellen Unterstützung der Stadtwerke gibt es bereits Interessenten, die dem Team unter die Arme greifen wollen. „Fünf Menschen haben sich schon gemeldet und sind bereits aktiv. Eine kommt extra aus Elmshorn nach Barmstedt. Und das, obwohl sie gar keinen persönlichen Bezug zur Schule hat“, sagte Brunke. Den Rückgang der Helfer-Zahlen führt sie darauf zurück, dass inzwischen oft beide Elternteile berufstätig sind. „Deshalb wäre es schön, wenn wir auch einige Omis und Opis für unsere Mensa-Aufgaben begeistern können“, äußerte Brunke den Wunsch des Teams.

Für Freyermuth ein unterstützenswerter Wunsch: „Für mich hat die gesunde Ernähung unserer Kinder einen sehr hohen Stellenwert. Es ist dem Verein zu wünschen, dass er davon auch andere überzeugen kann, so dass die tolle Arbeit des Pausentreffs auch zukünftig gesichert ist.“

Die Aufgaben der Helfer sind klar aufgeteilt. Die Planung und Zubereitung übernimmt die Küchenleitung. Gemüse putzen, Kartoffeln schälen, die Essensausgabe und das gemeinsame Abwaschen gehören zu den Tätigkeitsbereichen der Helfer. Auch die Freiwilligen werden bei ihrer Arbeit mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Die Kernzeiten der Arbeit sind zwischen 10 und 14 Uhr. „Es gibt bestimmt einige Menschen in Barmstedt, die alleinstehend sind, mittags für sich allein kochen und gerne ein paar Stunden in Gesellschaft engagiert wären“, ist sich Brunke sicher. „Wir möchten diese Menschen ausdrücklich dazu ermuntern, bei uns mitzumachen.“ Besonders viel Arbeit falle während der Aktionstage in der Mensa an. Dann werden nämlich frische Franz- oder Pizza-Brötchen gebacken und das Team könne jede helfende Hand gebrauchen. „An diesen Tagen duftet es durch die ganze Schule, da stehen die Schülerinnen und Schüler den ganzen Gang runter“, so Brunke. Wer das Team gerne unterstützen möchte kann sich unter Telefon (0 41 23) 90 02 21 oder per E-Mail an stien@nexgo.de melden.

Barmstedt | Seit 19 Jahren sorgt das Team des Barmstedter Vereins Pausentreff tagtäglich dafür, dass die Schüler in der Mensa am Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasium mit frischem und selbstgemachtem Essen versorg...

Mehr anzeigen
Mehr anzeigen
Mehr anzeigen

srmeaBttd | teSi 19 aJernh ortgs asd eaTm des Btesdmartre ieernsV Ptersnefufa clhgitagät dr,aüf adss ied ehSüclr ni edr esnMa ma eelGsmniihar-Finievkdoz-ucyäa-rmC-crrWs imt remcsfhi und scageebmsehtltm Eesns oservrgt .wredne 60 sib 80 wmera itnaleeMh,z iäshctuzlz nSuepp dnu alSa,t tfearkvu asd Tame emrim omnastg isb .tctohimsw hoNc mi Jiun sdiees eJarsh ansdt es cjdeoh hctcshel mu ned eVei.rn emD meaT htleef se solhow an afellinizenn tteM,lin las ahcu na ietahechnelmnr nlreHef. saD neorddhe usA awr rfergaib ha.n

Frde y,retrFmheu ertekerWli red Steedrkawt ,trtsdmeBa treegraei nud rteicehs edm nVreiee enei Sherfoltifo ni ehHö nov  0Euro025 z.u i„Wr nndefi das aetrnhecimelh tenmegganE rfü dseesngu ükhrücFst dun satnieetgsM ni rde uchlSe oßtrrga.ig Enei uiqltaavit crtwhehoieg zMtiahle tsi ieplslez rfü naewchsnredHae iwthgi,c bossneerd nenw dei lnsdnuetSuch ibs in ned epstnä iahtmNacgt ir,h“cene seagt eehutFmy.rr Dmait gaeeeintrr eid atkSwetder fau edn neiötnfhefcl fuHerlfi ni enrreus tgieunZ im i.nuJ D„urch eesid Seendp knnneö irw edi lVefuregnpg dre nSlrecniühen udn rlühceS sib umz sdnreeeJha et“sic,relneshl srhcetedli rndaAe nBu,ekr seodVzrnite esd riVnese Puen.setafrf

aDs opKznet sed nserVi:e nEie nöK,cih ieen etelntselAg nud ceahlheriz himecenetrahl lHr.efe Velei hJear ltselte edesis Ssmeyt nkei rbeomPl adr. Dhco dann iveeenlßr die nlgjoähpapgrDee 8 G dnu 9G  die Sluceh dun mti nhnie rhme als 20 lmhancetihre täietg nteErl. eiEn lnschlee ösgnuL eusstm erh nud os nwurde redi o-rär-4K05tfEeu itelsteelgn. Die nlnepntuega teePnkroalsons etnokn erd Vieenr dhejco tcnhi lenag tnesemm.

rfgeeulnpVg sbi endE des heJsar tieclrteslghes

bneeN der fnienlnaizle ntgznrütUeust erd drteatkwSe gbit se eteribs ,ntneeeIrsestn ied edm Tame unetr ied ermA nieferg w.nello ünfF„ nnehcMes nbeha hcis nosch deemtleg nud dsin rebeist i.akvt enEi mtokm eaxtr asu mlrEoshn cnha drmsaBt.et dUn sda, ohblwo sie gra enkien enlprnöseich geBzu zur ehSlcu “tha, eatgs uBken.r enD nacügkgR der flZarHeehn-le ürthf eis druafa z,urckü ssad nzcsewinih tfo bedei Eilntrletee sfäbuettrgi ind.s Da„lehsb rwäe se snch,ö wenn wir hcau igeein siOm dnu Oisp rüf usrnee -suabAeeMngnfa sirntbegee ,“enöknn ßreuteä reuknB den ncsWuh sed sa.mTe

rüF eemthFrruy ine wrnesrüettnerzuttse :snWchu rF„ü ichm tha eid gnesude änghrnEu eeunrsr iredKn ennie eshr nohhe eet.Slltrnwe Es tsi edm reeVin uz h,nüencsw dass er vdona cauh erdena ebeuüzegnr nkn,a os adss ied oltel ibetrA des resPneffaust ahcu niuütgzfk rtieghecs tsi“.

eDi bufAaegn red eHfelr dnis klra uiftt.eelag iDe agnPlnu udn Zbiueuregtn timrneübm dei huegtenKnl.icü üGseme euzpn,t fneKlratof ä,helcns dei essaugEeanbss udn dsa ieegmmsnea hwAencbsa hnröeeg zu den ekcTiihttrsgeäbeeni der elfreH. Auch ied wllnigireieF ednewr ibe hreir reitbA tmi inree mranwe etzhMlia vrseg.tro eiD nnziKetere erd tbArei sdni izsncweh 10 ndu 14U .hr sE„ gibt emsbitmt inieeg sneMenhc ni tsBmetard, die eientselhndal nsd,i tgmsait ürf ihsc laenli oknehc ndu grene eni aarp netduSn in cflhastleGse ngaeetgir ,“änerw sti schi nkBure .hicres Wir„ henmötc ieesd eMncensh lauccüihkrsd zuad mrnereun,t bei uns ez“ntummhca.i neesBsdro elvi tbeirA elfal ewhändr red gsineaktotA in dre aenMs na. Dann nweedr lincähm siefrch zn-aFr oder azichöBetzP-rn ebgnaekc und sda amTe knneö deej nldeehef adHn uheanr.egbc A„n deisne agenT dtuetf es uhdrc edi eagzn ,ucSleh da etsneh edi cnlSeinhnüre dnu lScreüh end gnznae Gnag nr“erut, os .uerBnk eWr ads eamT geern ntzuüernttes ehmöct nank hcis uenrt Tolfene 03 ( )142  200 291 rdoe erp Mlai-E na esxde.n@gntioe .nedlem

jetzt zu shz.de