Noack bleibt Jugendgruppenleiter

Die Jugendwehr Westerhorn/Hohenfelde traf sich zu ihrer Hauptversammlung in Hohenfeldes Feuerwache.
Die Jugendwehr Westerhorn/Hohenfelde traf sich zu ihrer Hauptversammlung in Hohenfeldes Feuerwache.

Jahreshauptversammlung: Viel Lob aus der Politik für die Jugendwehr Westerhorn/Hohenfelde

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26. März 2019, 16:00 Uhr

Yannick Noack bleibt Jugendgruppenleiter der Jugendwehr Westerhorn/Hohenfelde. Während der Hauptversammlung in Hohenfeldes Feuerwache wurde der 15-Jährige in seinem Amt bestätigt. Noack zur Seite stehen ab sofort seine Stellverteterin Sophie Kemptner und Jugendgruppenführer Peter Kölln. Neuer Kassenwart ist Michel Karpinski, zum Schriftwart wurde Leon Müller gewählt.

Westerhorns stellvertretende Bürgermeisterin Kerstin Rubart lobte in ihrem Grußwort das Engagement der Nachwuchs-Brandbekämpfer und hob hervor, dass es für fast alle Wahlgänge mehrere Bewerber gab. „Toll, wie ihr das hier durchzieht“, sagte sie. „Das ist gelebte Demokratie.“ Einen besonderen Dank richtete der Wehrführer an die Ausbilder der Jugendlichen und an Yannick Noack, der 2018 auch die Lehrgänge zum Gruppenführer „sehr gut bestanden“ habe.

Jugendchef Noack ließ in seinem Bericht das vergangene Jahr Revue passieren. Los ging es mit dem Tannenbaum sammeln. Im Winter wurde eifrig Theorie gepaukt. Im Frühling ging es raus in Freie, um das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Die Jugendfeuerwehr verkaufte Waffeln beim Oldtimertreffen in Westerhorn und Eis beim Feuerwehrfest.

Im Jahr 2001 wurde die Jugendwehr Westerhorn/Hohenfelde gegründet. 20 Mitglieder zählt sie zurzeit. Fünf neue Mitstreiter konnte man 2018 begrüßen. „Damit sind wir sehr zufrieden“, betonte Jugendfeuerwehrwart Benjamin Schilling. Weitere Neumitglieder seien aber jederzeit willkommen.

Wer mitmachen oder probeweise einmal reinschnuppern möchte, könne immer donnerstags ab 18 Uhr einfach in der Wache in Westerhorn, Am Beek 3, vorbeischauen.

In diesem Jahr wird die Jugendwehr den Kreisjugendfeuerwehrtag ausrichten. Terminiert ist der für den 23. Juni, „und vermutlich wird er in Hohenfelde stattfinden“, kündigte Schilling an.

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