zur Navigation springen
Barmstedter Zeitung

22. November 2017 | 14:12 Uhr

Neulinge und Wiederholungstäter

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Basar Kunsthandwerkermarkt in Barmstedt begeisterte gestern zahlreiche Besucher / Einige Aussteller sind seit dem ersten Mal dabei

shz.de von
erstellt am 06.Mai.2016 | 16:00 Uhr

Metallkunst, Körbe, Holzarbeiten, Schmuck, Gewürze, Körnerkissen, Keramik, Taschen, Stofftiere, Floristik und vieles mehr präsentierten gestern etwa 80 Aussteller beim zehnten Barmstedter Kunsthandwerkermarkt, der von der Stadt organisiert wurde. An der Seepromenade am Rantzauer See konnten die Besucher bei strahlendem Sonnenschein das vielfältige Angebot genießen.

„Ich komme jedes Jahr auf diesen Markt, weil es so schön ist. Immer wieder entdecke ich Neues“, berichtete Sylvia Kublun aus Lutzhorn. Die Quickborner Marietta und Decherchi Wagner wussten nichts von dem Basar. Sie wollten eigentlich nur spazieren gehen, freuten sich dann aber über die vielen Stände. Aussteller Wolfgang Friedrichs war zum ersten Mal dabei und zeigte seine Arbeiten aus Eichenholz. „Ich mache es zum Spaß und man lernt nette Leute kennen“, sagte der Meldorfer.

Der Hamburger Thure von Boltenstern ist hingegen seit der ersten Auflage dabei. Um 7 Uhr fing er bereits an, seinen Stand mit Seifen aus Pflanzenfetten und Bürsten aus Naturborsten und Naturhaar aufzubauen. „Es ist so eine nette Atmosphäre hier. Ich komme immer gern hierher“, sagte von Boltenstern.

Verspielte und nützliche Metallkunst präsentierte Hans-Jörn Bock mit seiner Traumwerkstatt. „Ich bin seit acht Jahren dabei und das Publikum ist immer super“, urteilte er. „Das gesamte Ambiente um den See herum ist toll und man bekommt hier wunderschöne Sachen, die man woanders nicht kaufen kann“, sagte Doris Schäkel aus Seeth-Ekholt, die einen Schmetterling aus Kupferhandarbeit am Stand von Peter Taubhorn erworben hatte. Der Ahornhof, ein Therapiezentrum aus Groß Offenseth-Aspern, bot Holzarbeiten an, die die Suchtkranken im Zuge einer Arbeits- oder Ergotherapie hergestellt hatten. „Für die Bewohner ist es wichtig, dass sich auch andere für ihre Arbeiten interessieren. Viele wissen gar nicht, welche Fähigkeiten sie haben“, sagte Sabine Strick vom Ahornhof.

Für die Besucher wurden jede Menge Leckereien angeboten. Es war für jeden etwas dabei.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen