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Barmstedter Zeitung

18. Oktober 2017 | 08:43 Uhr

Sitzung : Letzte Runde vor Jahresschluss

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Haushaltsfragen und die Situation an der Steenfatt-Kreuzung standen im Fokus der Gemeindevertretung von Groß Offenseth-Aspern.

shz.de von
erstellt am 13.Dez.2016 | 16:00 Uhr

Groß Offenseth-Aspern | Die Gemeindevertretung Groß Offenseth-Aspern befasste sich auf ihrer jüngsten Sitzung im Gemeindezentrum unter anderem mit der Haushaltssatzung 2017, dem Jahresabschluss 2015 sowie mit der Aufstellung des Bebauungsplans 5.

Nach vorhergehender Beratung durch den Finanzausschuss beschloss das Gremium den Haushaltsplan für das kommende Jahr. Dieser wird im Ergebnisplan mit einem Gesamtbetrag der Beträge auf 707  200 Euro und der Aufwendungen auf 562.700 Euro, einem Jahresüberschuss von 144.500 Euro und einem Jahresfehlbetrag von Null Euro festgesetzt. Im Finanzplan sieht das Zahlenwerk wie folgt aus: Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 447.100 Euro und Auszahlungen 402.400 Euro. Einzahlungen aus laufender Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit 486.800 Euro, Auszahlungen aus laufender Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit 586.100 Euro.

Jahresabschluss für 2015 abgenickt

Des Weiteren wird der Gesamtbetrag der Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen auf 121.800 Euro, der Verpflichtungsermächtigungen auf Null Euro und der Höchstbetrag der Kredite ebenfalls auf Null Euro festgesetzt. Die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen beträgt 0,06. Das Gremium ließ zudem den Jahresabschluss 2015 wie vorgelegt passieren. Es genehmigte die über- und außerplanmäßigen Aufwendungen in Höhe von 8494,70 Euro und Auszahlungen in Höhe von 7803,88 Euro. Der Jahresüberschuss von insgesamt 34.294,52 Euro wird in Höhe von 6858,90 Euro der Ergebnisrücklage und in Höhe von 27.435,62 Euro der Allgemeinen Rücklage zugeführt.

Verkehrssicherung eingefordert

Ein weiterer Tagesordnungspunkt auf der Sitzung bildete der B-Plan Nummer 5. „Wir haben den Satzungsbeschluss gefasst, nun erfolgt die öffentliche Auslegung“, erläuterte Bürgermeister Werner Schlüter. „Bebauungsbeginn ist höchstwahrscheinlich im Frühjahr.“

An der Kreuzung K18/L112/L113, der so genannten Steenfatt-Kreuzung, ist es jüngst zu einem Unfall gekommen. Der Bürgermeister, aber nicht nur er, fragt sich nun, ob er nicht vermeidbar gewesen wäre, wenn die angeordneten Verkehrssicherungsmaßnahmen bereits umgesetzt worden wären. Dies fordert er nun mit aller Entschiedenheit.

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