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Barmstedter Zeitung

21. August 2017 | 05:31 Uhr

Knisternde Spannung und viel Spaß

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Gesamtsieger-Endausscheidung beim traditionellen Spieleturnier der Spieliothek Barmstedt in der Geschwister-Scholl-Schule

„Wer ist der unumstrittene Meister des Spookies-Spiels“? – um die Klärung dieser Frage ging es bei der Gesamtsieger-Endausscheidung des traditionellen Spieleturniers, das die Spieliothek Barmstedt im Pausenraum der Geschwister-Scholl-Schule veranstaltete. Dort traten die 45 Sieger der Vorrunden gegeneinander an, die an 24 Schulen der Vertragsgemeinden veranstaltet wurden – und zwar in den vierten Klassen. Mit von der Partie waren insgesamt etwa 1000 Schüler. Ausgestattet mit einem bestimmten Quantum Zeit und ausreichender Ellenbogenfreiheit spielten die Jungen und Mädchen an verschiedenen Tischen ihr Spiel: Spookies.


Auch das Glück spielt eine wichtige Rolle


Dabei ging es um ein altes Haus, eine Bruchbude, in der sie sich Runde für Runde weiter hinaufwürfeln mussten, was mit Gefahren verbunden war und bei zuviel Risikobereitschaft den Verlust von Spookies, kleine Pappmarker mit Zahlen in den Werten Eins bis Fünf, bedeuten konnte. Wer bei Spielende die höchste Punktzahl an Spookies gesammelt hatte, war der Sieger. Natürlich gaben die teilnehmenden Jungen und Mädchen ihr Bestes, um einen Platz auf dem „Treppchen“ zu erringen. Doch da ein nicht unwesentliches Element des Spiels das Glück war und sich der eine oder andere schon einmal verzockte, lief es manchmal nicht ganz wunschgemäß.

Zur Kaffeezeit, gegen 16 Uhr, standen die Sieger schließlich fest. Auf Platz eins spielte sich Arian Müller aus Borstel-Hohenraden (Bilsbek-Schule Kummerfeld), dahinter folgt Berit Böge aus Klein Nordende (Grundschule). Den dritten Platz errang Anastasia Schleinin aus Elmshorn (Timm-Kröger-Schule). Sie freuten sich über die Geldpreise in Höhe von 60, 50 beziehungsweise 40 Euro für die Klassenkasse sowie über die Spookies-Spiele, die ihnen in die Hand gedrückt wurden.

Damit niemand enttäuscht und mit leeren Händen den Heimweg antreten musste, erhielten sämtliche Teilnehmer ein Kartenspiel. Die vielen Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde der Spieler (etwa 160), die mitgekommen waren, mussten sich nicht langweilen. Sie hatten Gelegenheit, während der Veranstaltung verschiedene Spiele auszuprobieren und sich in der Cafeteria mit Kaffee und Kuchen zu versorgen.

Das jährlich wiederkehrende Spieleturnier dient dazu, die Einrichtung, die in harter Konkurrenz zum elektronischen Spiel steht, in den Blick von Schülern und Lehrern zu rücken.

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erstellt am 21.Mär.2016 | 13:05 Uhr

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