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Barmstedter Zeitung

11. Dezember 2017 | 12:41 Uhr

Keine Angst vor neuen Strukturen

vom

shz.de von
erstellt am 23.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Barmstedt | 8146 Barmstedter dürfen am Sonntag, 26. Mai, ihren neuen Bürgermeister wählen. Zur Wahl stehen Jörg Dittmer, Heike Döpke, Stefan Haupt und Ortwin Schmidt. In unserer Zeitung beantworten sie heute und morgen Fragen - angefangen von ihrer Motivation bis darüber, wie sie den Wahltag verbringen.

1. Warum kandidieren Sie für das Amt des Bürgermeisters?

2. Welche Qualifikationen bringen Sie dafür mit?

3. Ist die Verwaltung Ihrer Meinung nach gut aufgestellt, oder würden Sie sie umstrukturieren?

Weil ich mein ganzes Leben lang schon in Barmstedt lebe und gern Verantwortung für die weitere Entwicklung bei uns nehmen würde. Ich habe da ganz viele Ideen.

Man sagt mir nach, dass ich Menschen begeistern und Netzwerke aufbauen kann. Fachlich habe ich 30 Jahre Führungserfahrung in der öffentlichen Verwaltung - der Polizei. Ich weiß, wie Behörden funktionieren und wie man sie steuern kann.

Ich möchte einen Schwerpunkt auf die Zusammenfassung von Wirtschaftsförderung und Tourismusbüro - ergänzt um ein Stadtmarketing - legen. Für einen ausgeglichenen Haushalt werden wir nicht umhin kommen, die Effektivität der Verwaltung durch Anpassungen zu steiger n.

Das Amt hat mich schon seit längerer Zeit gereizt, und in Verwaltungsdingen macht mir so leicht keiner etwas vor.

Als Diplomverwaltungswirtin habe ich die solide Ausbildung für jede Position in einer Kommunalverwaltung. Zudem bringe ich Neugier und Interesse mit und die Freude und Bereitschaft, die Dinge in Barmstedt mit den Bürgern zu gestalten.

Bislang habe ich viele qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter kennengelernt. Sicher gibt es in jeder Verwaltung Reibungsverluste und Innovationspotential. Da ich die Verwaltung bisher jedoch nur von außen kennen gelernt habe, wäre es unseriös, bereits jetzt ein Urteil abzugeben.

Weil ich mein Wissen und Können für das Wohl unserer Stadt einsetzen möchte und ich die Mitgestaltung unseres Gemeinwesens als reizvolle Aufgabe betrachte.

Meine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt und zum Diplom-Juristen, die langjährige Erfahrung aus der Arbeit in Verwaltungen und mehrjährige Tätigkeit in verantwortungsvollen Positionen der Kommunalpolitik.

Zu Teil 1: Grundsätzlich gehe ich davon aus. Die von mir beabsichtigte Einführung eines Stadtmarketings wird Veränderungen erforderlich machen. Auch durch den anstehenden Ruhestand einiger langjähriger Mitarbeiter könnten sich Umstrukturierungen ergeben.

Weil ich gern Verantwortung für meine Heimatstadt übernehme und mir zutraue, die Verwaltung voranzubringen.

FH-Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (Polizei), 30 Jahre Erfahrung in der Barmstedter Kommunalpolitik, zehn Jahre Kreistagsabgeordneter, fünf Jahre 2. stellvertretender Bürgermeister. Ich kenne die Stadt und die Menschen hier.

Der Aufbau der Barmstedter Verwaltung ist in Ordnung. Trotzdem werden auch aus Gründen von anstehenden Pensionierungen in den nächsten Jahren Umstrukturierungen erforderlich werden.

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