Barmstedt : HGB will Stadtmarketing gründen

Die HGB-Mitglieder Andreas Lenz (von links), Andreas Riebesell, Heike Brinckmann, Christa Steinhauer, Lars Kurtzweil, Axel Clausen und Wirtschaftsförderer Wolfgang Heins laden alle Barmstedter zur Ideenwerkstatt ins Rathaus ein. Was es mit den Tomaten auf sich hat, wird an dem Abend verraten.
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Die HGB-Mitglieder Andreas Lenz (von links), Andreas Riebesell, Heike Brinckmann, Christa Steinhauer, Lars Kurtzweil, Axel Clausen und Wirtschaftsförderer Wolfgang Heins laden alle Barmstedter zur Ideenwerkstatt ins Rathaus ein. Was es mit den Tomaten auf sich hat, wird an dem Abend verraten.

Barmstedts Handels- und Gewerbeverein lädt Bürger zur Ideenwerkstatt ein. Ziel: „Die Stadt nach vorn bringen“.

shz.de von
31. Mai 2014, 14:30 Uhr

Barmstedt | Die Mitglieder des Handels- und Gewerbeverein Barmstedt (HGB) möchten die Stadt voranbringen – und dafür zusammen mit den Bürgern ein Stadtmarketing entwickeln. Die Auftaktveranstaltung findet am Dienstag, 3. Juni, ab 18.30 Uhr im Rathaus (Am Markt 1) statt. Eingeladen sind alle, „die sich aktiv für Barmstedts Entwicklung und die positive Darstellung der Stadt als Lebens- und Arbeitsort engagieren wollen“, so der HGB. Es sollen Ziele für die Bereiche Wirtschaft, Kultur, Bildung, Freizeit, Tourismus und Einkauf erarbeitet werden. „Dafür brauchen wir die Ideen und Visionen aller an Barmstedt Interessierten“, so der HGB. Als Gastreferent ist Stefan Krappa (Foto), Wirtschaftsförderer der Stadt Pinneberg, eingeladen.

Das Stadtmarketing solle helfen, Barmstedt „weiter voranzubringen, Kräfte zu bündeln und neue Wege zu gehen“, so der HGB. Die Stadt biete zwar Lebensqualität, wirtschaftliches Potenzial sowie vielfältige Freizeit- und Bildungsangebote, müsse sich aber mehr denn je als Wohn-, Arbeits-, Freizeit-, Einkaufs- und Wirtschaftsstandort profilieren. „Denn nur so können wir im Wettbewerb um Neubürger, Kunden und Besucher erfolgreich sein.“ Das Stadtmarketing solle ein „lebendiges Netzwerk für alle Barmstedter Unternehmen, Einrichtungen und Bürger sein“, so die Kaufleute. Zusammen mit den Besuchern möchten sie am Dienstag „die Anforderungen an unsere Stadt analysieren und daraus Ziele und Maßnahmen entwickeln“. Sie sind überzeugt: „Mit unseren vereinten Mitteln und Ihrem Wissen über unsere Stadt können wir zu einem positiven Image von Barmstedt beitragen.“

Barmstedt hat etwa 10.060 Einwohner. Die Stadt gilt als Unterzentrum; die Wirtschaft besteht überwiegend aus Handwerksbetrieben und Einzelhandel. Der bekannteste Industriebetrieb ist die Meierei.
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