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Grundschulsanierung günstiger als geplant

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Barmstedt: Kosten betragen voraussichtlich weniger als 1,2 Millionen Euro

Nach fast sechs Monaten ist die Sanierung der ehemaligen Barmstedter Knabenschule jetzt abgeschlossen. Die Arbeiten an dem 110 Jahre alten Gebäude an der Schulstraße, in dem die etwa 200 Grundschüler der Grund- und Gemeinschaftsschule (GGS) unterrichtet werden, werden laut Verwaltung voraussichtlich etwas weniger als die veranschlagten 1,2 Millionen Euro kosten. Darin enthalten sind auch die Kosten für die Sanierung der kleinen Turnhalle. Insgesamt erhielt die Stadt Zuschüsse in Höhe von fast 500  000 Euro.

Während der umfangreichen Arbeiten – unter anderem wurde die Heizung erneuert, das Dach neu eingedeckt, der Eingangsbereich verlegt und ein Treppenlift eingebaut – mussten mehrere Klassen in Containern untergebracht werden. Nach den Sommerferien konnten alle Schüler wieder ins Gebäude zurückkehren, in dem noch Restarbeiten wie der Einbau von Türen und Garderoben erledigt wurden. Dabei hätten die Türen für die Klassenräume „sehr lange auf sich warten lassen“, so Fachamtsleiterin Ulrike Karvink. Sie seien erst im Oktober eingebaut worden. So lange hatte es Provisorien gegeben.

Größte Panne während der Arbeiten: Die Farben der Bodenbeläge im Erd- und im Obergeschoss seien vertauscht worden, so Karvink. Die Firma habe den Austausch aber „anstandslos erledigt, und der Stadt entstanden keine Kosten“.

Am Donnerstagnachmittag konnten künftige Erstklässler und ihre Eltern die frisch sanierte Schule besichtigen: Die Schulleitung hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen. Seite 3


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erstellt am 13.Nov.2015 | 16:00 Uhr

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