zur Navigation springen

Neue Homepage : Groß Offenseth ist jetzt online

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Die Gemeinde bringt eine neue Homepage an den Start. Der Breitband-Ausbau soll über das Amt Rantzau forciert werden.

shz.de von
erstellt am 10.Okt.2014 | 14:15 Uhr

Groß Offenseth-Aspern | Die Gemeinde Groß Offenseth-Aspern präsentiert sich ab sofort mit einer neuen Homepage im Netz. Auf der Seite lassen sich unter anderem Informationen zu örtlichen Vereinen, Schulen in der Region oder der Freiwilligen Feuerwehr finden. Ermöglicht wurde die Programmierung durch den Förderverein für regionale Entwicklung mit Sitz in Potsdam. „Ich habe das Gerippe beziehungsweise das Layout vorgegeben, und Potsdam hat dann die Programmierung geleistet“, sagte Bürgermeister Werner Schlüter. Die gesamte Arbeit an der neuen Homepage habe insgesamt etwa drei Monate gedauert.

Neben Informationen zur Gemeinde werden künftig auch offizielle Bekanntmachungen auf der Internet-Seite veröffentlicht. „Mit der Einrichtung der neuen Homepage verbinden wir die Absicht, unsere Gemeinde öffentlich darzustellen und die Bevölkerung über aktuelle Ereignisse zu informieren“, so Schlüter. Der Verein für regionale Entwicklung, der bereits zahlreiche Homepages für Gemeinden im Amt Rantzau angelegt hat, biete das Förderprogramm schon seit mehr als zehn Jahren an. Dazu sucht er ständig Projektpartner, die sich kostenlos von Auszubildenden eine neue Webseite erstellen oder einen bereits vorhandenen Internetauftritt überarbeiten lassen. Die Azubis sammeln so praktische Erfahrungen. Die Projektpartner übernehmen nur die Gebühren für die Einrichtung der Internetadresse und die Bereitstellung des entsprechenden Speicherplatzes.

Das Thema Internet ist in Groß Offenseth-Aspern auch in anderer Hinsicht aktuell. Laut Bürgermeister Schlüter will sich die Gemeinde beim Ausbau des Glasfasernetzes auf das Breitband-Projekt der Ämter Rantzau und Elmshorn-Land verlassen. Mit der Firma Marxen & Schmöckel aus Henstedt-Ulzburg wurde vor Kurzem eine Lotse engagiert, der der Amtsverwaltung und den Gemeinden bei der Bedarfsanalyse und Ausschreibungen unter die Arme greifen soll.

Auch während der jüngsten Sitzung der Offensether Gemeindevertretung wurde das Thema angeschnitten. Die Diskussion drehte sich dabei um die Fragebogen-Aktion der Ämter. So meldeten sich Bürger zu Wort, die schilderten, wie einige ihrer Angehörigen auf die Fragebögen reagiert hätten. „Wir waren im Urlaub und wollten unserer Mutter nach der Rückkehr beim Ausfüllen des Fragebogens behilflich sein“, hieß es. „Doch diese sagte uns, dass sie ihn bereits in den Papierkorb geworfen hat.“

Der Grund sei weniger das Behördendeutsch gewesen als vielmehr die Schwierigkeit, die Fragen korrekt zu beantworten. „Manchmal muss man bei einer Frage mehrere Antworten ankreuzen, was auch mir, der ich doch einige Erfahrung damit habe, schwer fällt“, so Schlüter. Er betonte aber auch, dass die Versorgung mit schnellem Internet außerordentlich wichtig für die Zukunft sei. Die Umfrage des Amts ist mittlerweile beendet und wird derzeit ausgewertet.

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen