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Barmstedter Zeitung

12. Dezember 2017 | 13:38 Uhr

Gemeinden wollen schnelles Internet

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Vorschau auf das neue Jahr: In vielen Gemeinden des Amts Rantzau steht die Breitbandversorgung ganz oben auf der Liste

shz.de von
erstellt am 03.Jan.2014 | 17:08 Uhr

Welche Projekte wollen Sie im neuen Jahr vorantreiben oder realisieren? Diese Frage stellte die Barmstedter Zeitung jetzt zahlreichen Bürgermeistern der Mitgliedsgemeinden im Amt Rantzau. Vor allem Investitionen in die Infrastruktur stehen dabei im Vordergrund, hieß es.

„Ganz vorn bei uns steht die Breitbandversorgung. Die gesetzlich vorgeschriebene Ausschreibung läuft bereits; sie endet am 31. Januar“, so Werner Schlüter, Bürgermeister von Groß Offenseth-Aspern. Desweiteren soll laut Schlüter der B-Plan 5 realisiert werden, der fünf Wohneinheiten sowie einen kleineren Bereich für ortsansässige Gewerbebetriebe vorsieht.

Keine großen Projekte plant Heede, die Nachbargemeinde der Stadt Barmstedt. Es soll lediglich das Dach des Feuerwehrgerätehauses erneuert werden. Das geschieht voraussichtlich im ersten Halbjahr. Laut Bürgermeister Reimer Offermann stehen ansonsten nur normale, gemeindliche Instandhaltungsarbeiten auf dem Programm.


Bullenkuhlen investiert 60 000 Euro


Die Gemeinde Bullenkuhlen ist 2014 in erster Linie mit zwei Projekten befasst: der Instandsetzung des Wegenetzes und der Versorgung der Bevölkerung mit schnellem Internet. „Wir investieren insgesamt 60 000 Euro in das Wegenetz, das ist – finanziell gesehen – der größte Posten“, so Bürgermeister Willi Hachmann. „Was die Breitband-Versorgung betrifft, so muss diese 2014 über die Bühne gehen.“

Ebenfalls im neuen Jahr werde das neue Baugebiet in Lutzhorn erschlossen und die vorhandenen Bauplätze nach Bedarf vergeben. „Zudem haben wir uns vorgenommen, die Breitbandversorgung bei uns zu forcieren“, so die stellvertretende Bürgermeisterin Anke Kröger. „Für viele Menschen, die zu Hause arbeiten, ist dies von großer Bedeutung.“


Bevern hofft auf Ausbau der L 110


Nachdem in Bevern das „Großprojekt“ Gemeindezentrum im vergangenen Jahr fertiggestellt worden ist, stehen für das kommende Jahr keine weiteren spektakulären Projekte an. „Die Landesstraße 110 ist ja bis Bevern ausgebaut worden. Ich hoffe, dass die Planung bis Ellerhoop zeitnah realisiert wird und nicht dem Rotstift zum Opfer fällt“, erklärt Bürgermeister Johann Hachmann. Desweiteren steht – wie in anderen Gemeinden – die Breitband-Versorgung auf der Tagesordnung: Sie soll so schnell wie möglich verwirklicht werden.

Die Gemeinde Langeln verfolgt 2014 in erster Linie das Großprojekt „Baugebiet“. Das erklärte die zweite Stellvertretende Bürgermeisterin Monika Behncke.

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