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Barmstedter Zeitung

21. September 2017 | 16:20 Uhr

Geister, Biester und ein Geheimagent

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Gesellschaftsspiele Mitarbeiter der Barmstedter Spieliothek stellen ihre sieben Favoriten vor / Das Ausleihen ist kostenlos

shz.de von
erstellt am 28.Mai.2016 | 16:00 Uhr

Ein Geheimagent, der gefunden werden muss. Fünf Tiere, die um die Wette laufen, um ein Wasserloch zu erreichen. Urlauber, die – scheinbar planlos – von Insel zu Insel ziehen. Darum geht es in dreien der rund 10  000 Spiele, die man in der Barmstedter Spieliothek kostenlos ausleihen kann. Im Folgenden stellen Einrichtungsleiterin Susanne Vogt und drei ihrer Mitarbeiter ihre aktuellen Favoriten vor.

Susanne Vogt:

„Agent undercover“ ist ein kreatives und kommunikatives Partyspiel. Die Spieler schlüpfen in unterschiedliche Rollen, wobei einer immer der Geheimagent ist. Er muss versuchen, seinen Aufenthaltsort zu verbergen, und die Spieler müssen versuchen, seine Identität durch geschickte Fragestellungen aufzudecken. Das Spiel eignet sich für drei bis acht Spieler ab zwölf Jahren. Und wer den preisgekrönten Bestseller Quixx kennt, sollte unbedingt „Quinto“ ausprobieren. Genauso einfach, genause spannend und trotzdem anders. Wer die gewürflete Zahlen klug in die 3 Farbreihen einträgt und die meisten Bonusounkte abräumt, gewinnt. Es eignet sich für zwei bis sechs Spieler ab acht Jahren.

Tobias Wesner:

Bei „Savanne“ machen fünf Tiere einen Wettlauf zum nächsten Wasserloch. Jedes hat spezielle Fähigkeiten, die es im Wettkampf geschickt einsetzten kann. Es ist ein spannendes Familienspiel für zwei bis fünf Spieler ab sechs Jahren. Außerdem sind drei Spielvariationen möglich. „Dobble“ ist ein Partyspiel, das aus fünf Varianten besteht. Es sind fünf schnelle und einfache Spiele für die ganze Familie, mit denen sie gleichzeitig ihre Reaktionsfähigkeit und Beobachtungsgabe testen können. Es ist für zwei bis acht Spieler ab sechs Jahren gedacht.

Helga Vollstedt:

„Dream Island“ erscheint auf den ersten Blick vielleicht als planloses Inselhopping. Die Urlauber werden jedoch nach den taktischen Überlegungen der Mitspieler von Insel zu Insel gezogen, denn jeder Spieler hat immer drei Ziele in Form von Auftragskarten im Auge – so muss sich etwa eine bestimmte Gruppe Urlauber auf einer oder auf mehreren Inselatollen versammeln. Die Spieler müssen also taktisch klug mit ihren Bewegungspunkten haushalten und die Urlauber geschickt versetzen, um als erste allen Anforderungen gerecht zu werden. Das Spiel eignet sich für zwei bis vier Spieler ab acht Jahren. Bei „New Beasts in Town“ haben zwölf Biester ein Ziel: den Eintritt in die legendäre Beasty-Bar. Aber nur die Ersten schaffen es dorthin. Die zwölf frisch eingetroffenen Gäste mit Spezialfähigkeiten reihen sich in die Drängelmeile ein. „New Beasts in Town“ entfaltet seine spielerischen Finessen besonders dann, wenn man es mit den Biestern des Originalspiels kombiniert. Aber auch als eigenständiges Spiel bringen die zwölf neuen Tiere Leben in die Bude. Es ist für zwei bis vier Spieler ab acht Jahren gedacht.

Bennet Kühne:
Bei „Glubschgeister“ sind mutige und clevere Geisterjäger gefragt. Die Spieler müssen in eine schimmernde Unterwasserwelt eintauchen und möglichst viele Glupschgeister fangen – doch das ist leichter gesagt als getan, denn die Geister sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Und wo vorher noch Bob, der Kugelfischgeist, war, taucht plötzlich der Schneckengeist Luc auf. Da sind ein gutes Auge und Schnelligkeit gefragt. Mitspielen können zwei bis vier Spieler ab fünf Jahren.


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