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Barmstedt : Elternbeirat fordert mehr Sicherheit vor der Kita

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Der Elternbeirat der Arche-Noah-Kita wünscht sich breitere Gehwege, mehr Beleuchtung und Warnschilder. Die Busse werden bleiben.

Barmstedt | Der vor kurzem neu gewählte Elternbeirat der Arche-Noah-Kita an der Gebrüderstraße erhofft sich vom Ausbau der Straße, der für 2015 geplant ist, vor allem mehr Verkehrssicherheit. „Wir wünschen uns breitere Gehwege, Warnschilder, bessere Parkmöglichkeiten und eine ausreichende Beleuchtung“, teilte der Beiratsvorsitzende Sven Spelter auf Anfrage der Barmstedter Zeitung mit. Um Raser zu bremsen, sollte zudem die Fahrbahn im Bereich der Kita und der Einmündung Berliner Straße aufgepflastert werden. Auch die Umleitung der Busse steht auf der Wunschliste.

Weiterhin warte der Beirat nach wie vor darauf, dass eine weitere Laterne aufgestellt und der Gehweg vor der Kita auffällig gepflastert werde, so Spelter. „Das wurde uns von Seiten der Stadt schon vor zwei Jahren versprochen. Und wenn sie da das Wort ,Kita’ einpflastern.“

Für die Zeit des Ausbaus – der im April beginnen und im November beendet sein soll – wünscht sich der Beirat, dass die Kita stets von der Gebrüderstraße aus erreichbar bleibt. „Gerade auf Grund der beschränkten Parkmöglichkeiten im Bereich An der Bahn wäre es mehr als wünschenswert, wenn zumindest die Radfahrer und Fußgänger sich nicht durch den parkenden Fahrzeuge durchschlängeln müssten“, so Spelter.

Auch das Halteverbot vor der Kita sollte aufgehoben werden, fordert der Beirat. „Kontrolliert wird es eh nicht. Und die, die bisher nicht wussten, wie man sich richtig verhält, verstoßen noch immer dagegen“, so Spelter. Das Problem, dass die Busse wegen parkender Autos nicht durchkamen, habe sich nur „einige Dutzend Meter weiter in Richtung Berliner Straße verlagert. Und die Eltern, die jetzt weiter weg parken, dürfen ihre Kinder nun einen längeren Weg an einer Straße mit Bus-, Lkw-Verkehr und einigen Rasern entlang bis zur Kita führen.“

Welche Eltern-Wünsche erfüllt werden, ist unklar. „Die endgültige Planung muss noch durch den Bauausschuss und die Stadtvertretung“, sagte Fachamtsleiterin Ulrike Karvink gestern. Zuletzt hatte der Bauausschuss beschlossen, dass die Einmündung an der Berliner Straße nicht aufgepflastert wird. Die Planung sieht zudem vor, dass die Gehwege bis zu 1,50 Meter breit und durchgängig rot gepflastert werden sollen. Die Busse werden wohl auch weiterhin durch die Gebrüderstraße rollen. „Die haben keine Chance, woanders langzufahren“, sagte Ernst-Reimer Saß (CDU). „In der Bahnhofstraße fahren sie sich fest.“

Sollten die Eltern Fragen oder Anregungen zum Ausbau haben, „können sie sich gern an uns wenden“, sagte Karvink. Auch dem Beirat ist an einer harmonischen Zusammenarbeit gelegen. „Wir hoffen auf ein für alle Seiten vertretbares Miteinander in der Ausbauphase“, so Spelter.

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erstellt am 19.Sep.2014 | 10:00 Uhr

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