Barmstedt : Ein stressiger Tag für die Feuerwehr

Einsatz in der Grund- und Gemeinschaftsschule an der Schulstraße: Um 13. 45 Uhr hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.
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Einsatz in der Grund- und Gemeinschaftsschule an der Schulstraße: Um 13. 45 Uhr hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Zum ersten Einsatz rückten elf Brandbekämpfer schon morgens um 6.37 Uhr an den Holstenring aus.

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25. September 2014, 14:00 Uhr

Barmstedt | Ein angebranntes Essen und zwei Fehlalarme haben gestern die Barmstedter Feuerwehr auf Trab gehalten. Zum ersten Einsatz rückten elf Brandbekämpfer morgens um 6.37 Uhr an den Holstenring aus: Aus einer Wohnung im Hochhaus Nummer 6 drang dichter Qualm. Da keiner zuhause war, öffneten die Einsatzkräfte die Tür – und fanden auf dem Herd einen Topf mit verkohltem Essen.

„Es war kein offenes Feuer, aber kurz davor“, sagte Vize-Wehrführer Axel Thieme. Die Herdplatte habe noch geglüht. Die Brandbekämpfer nahmen den Topf herunter, schalteten den Herd aus und lüfteten die Wohnung. Um 7 Uhr war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand; den Schaden schätzt die Polizei auf 250 Euro.

Um 13.45 Uhr lief bei der Einsatzleitstelle der nächste Alarm für die Barmstedter Wehr auf: In der Grund- und Gemeinschaftsschule hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Acht Mann rasten zur Schulstraße – und stellten fest, dass nichts passiert war. „Es war ein Fehlalarm, der durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde“, sagte Thieme. Die Einsatzkräfte schalteten die Anlage wieder scharf und konnten nach zehn Minuten wieder einrücken.

Um 17.27 Uhr mussten sie wieder los: Diesmal hatte die Brandmeldeanlage in der Jugendbildungsstätte an der Düsterlohe ausgelöst. „Es lag an einem Holzofen, der zu stark gequalmt hat“, berichtete Wehrführer Uwe Schinkel. Verletzt worden sei niemand. Die 13 Brandbekämpfer überprüften die Anlage, stellten sie scharf und fuhren wieder zur Wache. Einsatzende: 17.45 Uhr.

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